Haarausfall bekämpfen

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Jeder Mensch verliert pro Tag zwischen 70-100 Haare. Dies ist vollkommen normal und gehört zu unserem natürlichen Lebensrhythmus dazu. Jedes einzelne Haar befindet sich neben seiner Wachstumsphase auch irgendwann in einer Ruhephase, die schließlich einer Ausfallphase folgt, welche mit einem Haarverlust einhergeht. Dies ist nicht weiter beunruhigt, weil in der Regel ein neues Haar nachwächst. Werden diese Härchen allerdings nicht durch ein neues Haar ersetzt und treten kahle Stellen auf, so dass man von einem permanenten Haarausfall spricht.

für volles Haar- Haarausfall bekämpfen Hierbei unterscheidet man zwischen hormonell bedingten Haarausfall und erblich bedingten Haarausfall. In diesen Fällen werden entsprechende Medikamente gegen den Haarausfall verschrieben, die in Form von Alkohol-, Cortison- oder Hormontinkturen verordnet werden. Der Haarausfall wird durch die Verwendung der Medikamente zwar gestoppt, allerdings stellt sich dieser auch wieder ein, sobald die Anwendung beendet wird. Ein Teufelskreis par excellence.
Viele Menschen mit Haarproblemen kommen meist nicht umhin, sich die Frage zu stellen, ob die Diagnose von den Ärzten richtig und die Präparate ausreichend sind. Eine Frage, die durchaus berechtigt ist und auf Antworten wartet.

Unser Körper signalisiert mit dem Haarausfall, dass Störungen in unserem Organismus vorliegen. Dies kann sowohl psychischer als auch physischer Natur sein. Je mehr Haare wir verlieren, desto gravierender ist das gesundheitliche Problem. Es liegt nun an uns, die Problematik ausfindig zu machen und eine dauerhafte sowie wirksame Lösung zu finden.
Liegt ein androgenetischer Haarausfall vor, so ist dies ein erblich bedingter Haarausfall, der durch ein bestimmtes Hormon verursacht wird. Die Wachstumsphase des Haares wird verkürzt und ein „schütterer“ Haarwuchs, Bildung von Geheimratsecken bis hin zu einer Glatze sind die Folgen. Bei diesem Haarverlust besteht die Möglichkeit einer Haarverpflanzung oder Haartransplantation. Hierbei werden dem Patienten die noch lebenden Haare an kahlen Kopfstellen verpflanzt, bleiben dauerhaft bestehen und wachsen auch selbständig nach.
Weiterhin gibt es zahlreiche Präparate, die täglich auf dem Markt erscheinen, welche den Menschen einen schnellen und bleibenden Haarwuchs versprechen. Diese Mittelchen gelten unter Ärzten allerdings als Geldverschwendung und werden eher belächelt.

Aber auch eine Übersäuerung des Körpers kann zu einem Haarausfall führen. Dies hat eine Anhäufung von Säuren im Blut und im Gewebe zur Folge, zudem ein negativer ph-Wert resultiert. Durch die Verschiebung des Säure-Basen-Haushaltes in einen übersäuerten Bereich kann ein Haarausfall erkennbar sein. Dies geschieht aufgrund einer unausgewogene Ernährung, übermäßigen Nikotin- und Alkoholkonsum, Überernährung, Stress und Bewegungsmangel. Aber wie wirkt sich das nun auf die Haare aus?
Im geregelten Fall werden die entstandenen Säuren im Körper durch natürliche Mineralien neutralisiert und über die Nieren ausgeschieden. Für diese Neutralisation werden unter anderem die eingelagerten Mineralstoffe im Haarboden verbraucht. Ist ein zu starker Verbrauch von Mineralstoffen erreicht, entsteht eine Verschlackung des Haarbodens, so dass dies ein Haarausfall zur Folge hat. Für diesen Zweck wurde die Hair-Line-Basen-Kur entwickelt, welche den Körper ideal unterstützt und bei der Entsäuerung hilft. Die Säuren werden ausgeglichen und ausgeschwemmt. Gleichzeitig wird der Körper remineralisiert, was zu einem verbesserten Haarwuchs führt.
Auch ein Nährstoffmangel kann auf einen Haarverlust hinweisen. Eine Fehlernährung oder krankhafte Nahrungsverweigerung kann bewirken, dass der Darm seine Funktion nicht mehr vollständig erledigen kann. Dies erzeugt im Körper für Mangelerscheinungen, die erkennen lassen, dass der Haarboden nicht mehr versorgen werden kann, welches letzten Endes zum Haarausfall führt. Dies lässt ein Resultat zu, dass bei einem starken Haarverlust auch der Darm bei einer Haarausfallbehandlung mit einbezogen werden muss.

Neben der Ernährung und dem vererblichen Aspekt spielt auch die Psyche eine wichtige Rolle beim Haarverlust. Die Haarstärke und auch der Glanz spiegelt im gewissen Sinn unsere Seele wieder. Stellen sich Kopfhautproblem oder Haarverlust ein, so ist dies ein sicheres Zeichen, dass der Mensch mit sich und seinem Körper nicht im rechten Einklang lebt. Ärzte und Wissenschaftler fanden daher heraus, dass erst dann, wenn den Problemen auf die Schliche gekommen wird und Stress oder Ängste gelöst werden, auch der Haarausfall zurück geht.

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3 Kommentare

  1. Hallo,
    eine Operation mit Haartransplantation kommt für mich nicht in Frage! Gibt es keine Möglichkeit den Haarausfall zu bemerken und dafür keine 2.000 EUR oder mehr zu zahlen? Und das auch ohne Nebenwirkungen… Regain und der andere Müll bringt garnichts.

    Gruß
    Werner

  2. Hallo alle zusammen,

    Wie oben bereits schon erwähnt wurde, es gibt mehrere Arten von Haarausfall.
    Und um diesen effektiv bekämpfen zu können ist es erst einmal sehr wichtig erstmal dessen Ursache festzustellen.

    Haarausfall kann viele Gründe haben, daher gibt es auch einige Behandlungsmethoden die Funktionieren oder eben auch nicht.
    Wenn eine mal nicht funktionieren sollte dann nicht gleich aufgeben, es gibt für fast jedes Problem eine passende Lösung.

    Es gibt wirklich viele Mittel/Cremes/Shampoos die versprechen den Haarausfall sofort zu stoppen, diese helfen in der Regel aber eigentlich nicht also aufpassen und genau informieren! Shampoos sind in der Regel zur Unterstützung gedacht, alleine stoppt es den Haarausfall in der Regel nicht.
    (in der Regel, je nach Ursache des Haarausfalls)

    Bei erblich bedingten Haarausfall gibt es Regaine mit dessen Wirkstoff Minoxidil was sich als sehr wirksam erwiesen hat und klinisch getestet wurde. Aber bei absetzen des Mittels beginnt der Haarausfall wieder.
    Ein Mittel was den androgenetischen Haarausfall dauerhaft stoppen kann gibt es noch nicht..

    Diffuser und Kreisrunder Haarausfall kann hingegen viele Ursachen haben, fehlen einem die Nährstoffe gibt man wie schon oben beschrieben diese in Form von Nahrungsergänzungsmitteln und/oder einer ausgewogenen Ernährung hinzu.
    Handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung oder derart gleichen sollte man hingegen dringend einen Arzt aufsuchen, da dieser bessere Mittel hat um die genaue Ursache zu analysieren.

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