Hydrafacial Syndeo bei OmniMed: Hautpflege mit neuer Gerätegeneration

By Redaktion

Hydrafacial hat sich in den vergangenen Jahren zu einer bekannten Methode für die intensive Reinigung und Versorgung der Haut entwickelt. Bei OmniMed in Eisenstadt und Klagenfurt wird die Behandlung nun mit Hydrafacial Syndeo™ durchgeführt. Die neue Gerätegeneration führt das bekannte Hydrafacial-Prinzip fort und ergänzt es um digitale Funktionen, geführte Behandlungsabläufe sowie zusätzliche Möglichkeiten zur individuellen Abstimmung auf den jeweiligen Hautzustand.

Was ist Hydrafacial Syndeo?

Bei einer Hydrafacial-Behandlung werden mehrere Schritte miteinander verbunden: Reinigung, Peeling, Tiefenausreinigung und die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit und ausgewählten Wirkstoffen. Charakteristisch ist die sogenannte Vortex-Fusion® Technologie. Durch eine spiralförmige Strömung und kontrolliertes Vakuum werden abgestorbene Hautzellen, Talg und Ablagerungen gelöst und entfernt. Gleichzeitig können Seren und Wirkstoffe in die Behandlung integriert werden.

Mit Syndeo ändert sich dieses grundlegende Prinzip nicht. Vielmehr wurde die technische Plattform rund um die Behandlung weiterentwickelt.

Zu den Neuerungen gehören digital geführte Behandlungsprotokolle und die Möglichkeit, Behandlungsdaten zu speichern und bei weiteren Anwendungen zu berücksichtigen. Dadurch kann der Ablauf noch gezielter auf unterschiedliche Hautbedürfnisse abgestimmt und individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten werden. Bestimmte Funktionen des Geräts lassen sich außerdem berührungslos über Gesten steuern.

Auch ergänzende Anwendungen wie LED-Lichttherapie und Lymphdrainage sind in das Syndeo-System eingebunden und können abhängig vom gewählten Behandlungskonzept ergänzt werden.

Reinigung und Wirkstoffversorgung in mehreren Schritten

Die Hydrafacial-Behandlung beginnt mit der Reinigung der Haut und der sanften Abtragung abgestorbener Hautzellen. Anschließend unterstützt ein abgestimmtes Säurepeeling dabei, Ablagerungen in den Poren zu lösen.

Bei der Tiefenausreinigung kommt das Hydrafacial-Handstück mit Vortex-Technologie zum Einsatz. Talg, Mitesser und weitere Ablagerungen werden mithilfe eines kontrollierten Vakuums aus den Poren entfernt. Im Unterschied zu einer klassischen mechanischen Ausreinigung ist dafür kein starkes Drücken oder Quetschen der Haut notwendig.

Danach folgt die Versorgung mit ausgewählten Wirkstoffen. Je nach Hautzustand können unterschiedliche Seren und Booster eingesetzt werden. Bei OmniMed kommen unter anderem Activ-4, Beta-HD und Antiox+ zum Einsatz. Die verschiedenen Formulierungen dienen beispielsweise der Reinigung, Hydration oder Versorgung mit Antioxidantien, Vitaminen und weiteren Wirkstoffen.

Zum Abschluss steht die intensive Feuchtigkeitsversorgung im Mittelpunkt. Antioxidantien, Vitamine, Mineralien und Hyaluronsäure können dabei über das Hydrafacial-System in die Behandlung eingebunden werden.

Woher kommt der typische Hydrafacial Glow?

Ein Grund für die Bekanntheit von Hydrafacial ist das frische Hautgefühl unmittelbar nach der Behandlung. Die intensive Hydration versorgt die Hautzellen mit Feuchtigkeit und kann dadurch zu einem glatteren und pralleren Erscheinungsbild beitragen.

Bei regelmäßiger Anwendung kann Hydrafacial zudem eine klarere und besser durchfeuchtete Hautstruktur sowie einen gleichmäßigeren Teint unterstützen. Der häufig als „Hydrafacial Glow“ bezeichnete Effekt entsteht somit nicht durch einen einzelnen Behandlungsschritt, sondern durch die Kombination aus Reinigung, Entfernung abgestorbener Hautzellen, Tiefenausreinigung und Wirkstoffversorgung.

Für welche Hautbedürfnisse kommt Hydrafacial infrage?

Da die einzelnen Behandlungsschritte und Wirkstoffe angepasst werden können, lässt sich Hydrafacial bei unterschiedlichen Hautzuständen einsetzen. Bei OmniMed wird die Behandlung unter anderem bei unreiner Haut, Mitessern und verstopften oder vergrößerten Poren angeboten.

Auch trockene beziehungsweise feuchtigkeitsarme Haut, ein fahler Teint, feine Linien und Knitterfältchen sowie eine raue oder uneben wirkende Hautstruktur können Gründe für eine Behandlung sein. Weitere Einsatzbereiche sind ölige Haut und ein ungleichmäßiger Hautton beziehungsweise Pigmentverschiebungen.

Welche Wirkstoffe, Booster und zusätzlichen Behandlungsschritte sinnvoll sind, wird abhängig vom individuellen Hautzustand ausgewählt.

Mehr Individualisierung durch Hydrafacial Syndeo

Gerade bei einer Behandlung, die für unterschiedliche Hautbedürfnisse eingesetzt werden kann, spielt die Anpassbarkeit eine wichtige Rolle. Hier setzt die neue Syndeo-Plattform an: Die technischen Neuerungen sollen nicht das bisherige Behandlungskonzept ersetzen, sondern dessen individuelle Anwendung unterstützen.

Gespeicherte Behandlungsdaten können bei Folgeterminen berücksichtigt werden, während digitale Protokolle den strukturierten Ablauf unterstützen. Zusätzlich lassen sich je nach Behandlung LED-Lichttherapie oder Lymphdrainage integrieren.

Damit verbindet Hydrafacial Syndeo die bekannte Vortex-Technologie mit einer digital unterstützten Geräteplattform.

Hydrafacial Syndeo jetzt bei OmniMed in Eisenstadt und Klagenfurt

OmniMed bietet die Hydrafacial-Behandlung an den Standorten Eisenstadt und Klagenfurt nun mit der neuen Syndeo-Gerätegeneration an. Das Ziel der Behandlung bleibt dabei unverändert: die Haut gründlich zu reinigen, mit Feuchtigkeit und ausgewählten Wirkstoffen zu versorgen und ein frisches, gepflegtes Hautbild zu unterstützen.

Was bleibt, ist das gute Gefühl, der eigenen Haut bewusst Aufmerksamkeit zu schenken. Was sich weiterentwickelt hat, ist die Möglichkeit, diese Pflege noch genauer auf individuelle Bedürfnisse abzustimmen – Schritt für Schritt, mit moderner Technologie und einem Behandlungskonzept, das Reinigung und Pflege miteinander verbindet.

Ausführliche Informationen zu Ablauf, Einsatzmöglichkeiten und den verschiedenen Behandlungsoptionen finden Interessierte auf der Hydrafacial-Seite von OmniMed.