Sankt Pölten (OTS) – „Die schlechteste Regierung aller Zeiten hat
unsere Wirtschaft
nachhaltig abgewürgt, desaströse Standortbedingungen geschaffen und
den Unternehmern durch die hohen steuerlichen Belastungen die Luft
zum Atmen genommen. Dazu kommen die hohen Energie- und
Treibstoffpreise – kein Wunder, wenn Unternehmen wie Ardo aufgrund
von Unrentabilität, mangelnder Wettbewerbsfähigkeit und null
Zukunftsperspektive Standorte schließen müssen“, kommentiert FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer
das endgültige Aus von Ardo im Marchfeld mit August 2027.
Für die Gemüsebauern in der Region, denen der Markt wegbricht,
ist das Ardo-Ende eine Hiobsbotschaft, genauso wie für viele
Mitarbeiter und deren Familien. „Wenn die Regierung nicht schleunigst
mit der Beschaffung günstiger Energie, mit Bürokratieabbau und
Investitionsanreizen den Wirtschaftsmotor zum Laufen bringt, werden
noch weitere Betriebsschließungen in Niederösterreich und im ganzen
Land folgen“, warnt Landbauer und schließt: „Mittlerweile fehlt
unseren Unternehmern und Landsleuten jeglicher Glaube – niemand traut
diesem Desaster-Konstrukt aus ÖVP, SPÖ unter Sachwalterschaft und
NEOS noch irgendeinen wirtschaftspolitischen Wurf zu. Alle Hoffnungen
ruhen jetzt auf der nächsten Regierung unter Volkskanzler Herbert
Kickl.“