Wien (OTS) – „Dieses Desaster war vorhersehbar, weil diese
Verlierer-Ampel mit
ihrem grünideologischen Tunnelblick die Airlines regelrecht
vertreibt“, kritisierte heute der FPÖ-NAbg. Dipl.-Ing. Gerhard Deimek
die Bundesregierung, nachdem die Fluglinie Ryanair angekündigt hat,
weitere Flugzeuge vom Flughafen Wien abzuziehen und zwölf Strecken zu
streichen. Für Deimek sei dies das direkte Ergebnis der
standortfeindlichen Flugabgabe.
„Was wir hier erleben, ist keine Überraschung, sondern die
logische und von uns Freiheitlichen vorhergesagte Konsequenz einer
Politik, die gegen die Interessen Österreichs gerichtet ist. Die
Verlierer-Koalition legt mit ihrer ideologischen Flugabgabe die Axt
an den Luftfahrtstandort. Der Rückzug von Ryanair ist mehr als nur
ein Alarmsignal. Es ist der Beweis für das totale Versagen einer
Regierung, die die einfachsten wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht
begreift oder bewusst ignoriert“, so Deimek.
Diese Entwicklung sei überhaupt ein Armutszeugnis für die
amtierende Regierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS. „Diese ‚Abzocksteuer‘
trifft nicht nur die Airlines, sondern am Ende immer die
österreichischen Familien und den Mittelstand. Weniger
Flugverbindungen bedeuten höhere Preise und eine schlechtere
Erreichbarkeit für unsere Wirtschaft und den Tourismus. Während
andere Länder um Investitionen und Fluglinien kämpfen, vertreibt
diese Regierung sie mit einer Strafsteuer, die nichts anderes
bewirkt, als den Standort zu schädigen und den Bürgern das Geld aus
der Tasche zu ziehen. Das ist aktive Standortvernichtung unter dem
Deckmantel einer heuchlerischen Klimapolitik!“, erklärte Deimek. Die
Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens Wien werde damit sehenden Auges
zerstört.
Abschließend forderte der freiheitliche Abgeordnete ein
sofortiges Umdenken: „Wir Freiheitliche fordern die sofortige und
ersatzlose Abschaffung dieser standortfeindlichen Flugabgabe. Es
braucht jetzt ein klares Bekenntnis zum Flughafen Wien und damit zum
Wirtschaftsstandort Österreich und ein Ende dieser
ideologiegetriebenen Abkassier-Politik. Anstatt die eigene
Bevölkerung zu gängeln und Unternehmen zu vertreiben, muss die
Regierung endlich die Rahmenbedingungen schaffen, damit unser Land im
internationalen Wettbewerb bestehen kann. Alles andere ist ein Verrat
an den Interessen der Österreicher!“