Wien (OTS) – Als „intellektuelle Bankrotterklärung der versagenden
Systemparteien“
bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg.
Christian Hafenecker, MA, die Reaktionen der Einheitsparteien auf das
ORF-Sommergespräch mit FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl. Der
grandiose Auftritt Kickls und die überragende Quote von bis zu
860.000 Zusehern hätten bei der politischen Konkurrenz offenbar zu
einem Totalausfall geführt.
„Die panischen Reaktionen der Systemparteien auf den
erfolgreichen Auftritt unseres Bundesparteiobmanns Herbert Kickl sind
an Hilflosigkeit nicht zu überbieten. Ihnen fällt nichts anderes mehr
ein, als die längst widerlegten Schauermärchen der ‚Antifa-Redaktion‘
des ‚Standard‘ auf- und abzuspulen. Das ist keine politische
Auseinandersetzung, das ist der letzte verzweifelte Versuch, eine
längst verlorene Schlacht mit einer durchschaubaren
Schmutzkübelkampagne zu gewinnen. Doch die Österreicher durchschauen
dieses billige Spiel längst. Genauso, wie die unterirdische
Themenauswahl des ORF beim Sommergespräch, die meilenweit von den
Interessen der Österreicher entfernt lag!“, so Hafenecker, der am
Küniglberg aufgrund des fulminanten Auftritts des FPÖ-
Bundesparteiobmanns die Nerven blank liegen sieht: „Dass sich der
langjährige und erst vor kurzem in den Ruhestand versetzte ORF-
Mitarbeiter Gelegs in sozialen Medien allen Ernstes dazu versteigt,
die NSDAP als ‚Eltern‘ von FPÖ und AfD zu bezeichnen, sagt eigentlich
alles über die hasszerfressene Geisteshaltung gegen Patrioten im ORF
aus. Eine Totalreform, für die wir Freiheitliche mit dem von Herbert
Kickl angekündigten ORF-Volksbegehren werben werden, ist längst
überfällig.“
Die beeindruckenden Zuseherzahlen seien ein klares Urteil der
Bevölkerung, erklärte der FPÖ-Generalsekretär weiter: „Die Zahlen
lügen nicht: Mit bis zu 860.000 Zusehern hat Herbert Kickl eine
absolute Top-Quote erzielt, während die Vertreter der Verlierer-Ampel
– von Stocker über Babler bis Meinl-Reisinger – kaum mehr jemand
sehen will. Das ist ein Misstrauensvotum der Bevölkerung via
Fernbedienung. Die Menschen schalten ab, wenn das Establishment seine
leeren Phrasen drischt, und sie schalten ein, wenn endlich jemand
Klartext spricht und die Probleme beim Namen nennt.“
Gestern habe sich für jeden Zuseher gezeigt, dass Herbert Kickl
und die FPÖ die Einzigen seien, die die Sorgen der Menschen ernst
nehmen und konkrete Lösungen anbieten. „Während die anderen in ihrem
Elfenbeinturm über Gendersternchen und die Rettung des Weltklimas
philosophieren, spricht Herbert Kickl an, was den Menschen unter den
Nägeln brennt, nämlich den Stopp der Wirtschafts- und
Wohlstandszerstörung, der Teuerung und vor allem die Notwendigkeit
eines Remigrationsgesetzes, das die FPÖ im Herbst im Nationalrat
einbringen wird. Gestern konnten sich die Österreicher selbst ein
Bild davon machen: Herbert Kickl hat die richtigen Antworten auf die
drängenden Fragen unserer Zeit und den Mut, die notwendigen Lösungen
als Volkskanzler auch umzusetzen“, betonte Hafenecker, für den sich
die notwendige politische Wende in einem Satz zusammenfassen lasse:
„Die Macht muss weg von den abgehobenen Eliten und den Systemparteien
und zurück zum Volk, dem einzigen Souverän in diesem Land, gegeben
werden!“