Wien (OTS) – „Das Erntedankfest erinnert jedes Jahr daran, dass
hinter regional
produzierten Lebensmitteln harte Arbeit von Bäuerinnen und Bauern
steckt. Doch entscheidend ist, was an den übrigen 364 Tagen passiert.
Wenn wir auch in Zukunft Lebensmittel aus der Region in den Regalen
wollen, die nach hohen Standards und geprüfter Qualität hergestellt
werden, müssen wir uns bewusst dafür entscheiden. Erntedank darf
nicht beim Dank enden, sondern fängt beim Einkaufen an”, appelliert
AMA Marketing Geschäftsführerin Christina Mutenthaler-Sipek.
Gerade bei der Herkunft lohnt sich laut Mutenthaler-Sipek ein
genauer Blick: „Hinweise auf Verpackungen wie ‘hergestellt in
Österreich’ oder ‘Qualität aus Österreich’ bedeuten nicht zwingend,
dass die landwirtschaftlichen Rohstoffe aus Österreich stammen und
die gesamte Produktionskette hier stattgefunden hat. Sicherheit
bietet nur unser rot-weiß-rotes AMA-Gütesiegel. Es steht für geprüfte
Qualität und Herkunft aus Österreich entlang der gesamten
Wertschöpfungskette.”
Laut einer aktuellen YouGov-Erhebung sind für 74 Prozent der
Konsumentinnen und Konsumenten Lebensmittel aus Österreich qualitativ
am besten. 44 Prozent geben an, Lebensmittel mit dem AMA-Gütesiegel
zu bevorzugen.
„Die hohe Wertschätzung für regionale Produkte ist ein starkes
Signal. Für unsere Bäuerinnen und Bauern wird das dann wirksam, wenn
daraus eine Kaufentscheidung wird. Jeder Griff ins Regal entscheidet
mit, welche Produkte nachgeschlichtet und künftig wieder produziert
werden”, so Lorenz Mayr, Aufsichtsratsvorsitzender der AMA-Marketing.
„Genau hier setzt die aktuelle Informationskampagne der AMA-
Marketing an. Unter dem Motto „Schau drauf beim Einkauf“ soll das AMA
-Gütesiegel noch stärker in die konkrete Kaufentscheidung einbezogen
werden. Mit einer Bekanntheit von knapp 90 Prozent und einem
Vertrauenswert von rund 78 Prozent verfügt das Gütesiegel dafür über
eine starke Basis.
Regionale Wertschöpfung und die damit verbunden Arbeitsplätze zu
sichern, beginnt beim täglichen Einkauf“, hält AMA-Marketing
Geschäftsführerin Mutenthaler-Sipek abschließend fest. (Schluss)