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160 neue Studierende starten an der DPU ins Medizinstudium

Krems (OTS) – 160 junge Menschen haben am 25. September 2026 an der
Danube Private
University (DPU) in Krems ihren Weg in die Medizin begonnen. Bei der
feierlichen Immatrikulation standen der persönliche Austausch, die
Qualität der Ausbildung und die Frage im Mittelpunkt, wie sich der
ärztliche Beruf in den kommenden Jahren verändern wird.

DPU-Präsidentin und CEO Prof.in h. c. Marga B. Wagner-Pischel
betonte in ihrer Begrüßung die hohe Qualität der Ausbildung und die
fachliche Kompetenz der Lehrenden. Der gemeinsame Austausch und die
persönliche Atmosphäre seien wichtige Bestandteile des Studiums.
Gleichzeitig verwies sie auf die besondere Umgebung der DPU in der
Wachau, die den Studienort Krems prägt.

Zwtl.: Medizin zwischen KI und ganzheitlicher Gesundheitsvorsorge

Univ.-Prof. Dr. Ralf Braun, Co-Studiengangsleiter Bachelor
Humanmedizin, richtete den Blick auf die Veränderungen, die auf die
angehenden Ärzt:innen zukommen. Künstliche Intelligenz werde
zunehmend Einzug in die Medizin halten, zugleich müsse
Gesundheitsvorsorge stärker ganzheitlich betrachtet werden. Das
Berufsbild werde sich damit in den kommenden Jahren weiter verändern.

Neben fachlicher Kompetenz brauche es deshalb Offenheit,
Engagement und die Bereitschaft, sich auf neue Entwicklungen
einzulassen. Braun betonte auch die Bedeutung der persönlichen
Unterstützung: Die familiäre Atmosphäre an der DPU könne dazu
beitragen, gemeinsam auch schwierige Situationen zu bewältigen. Die
Studierenden würden individuell gefördert und gefordert und sollten
den Mut haben, sich aktiv einzubringen. Anschließend begrüßte Braun
die neuen Studierenden einzeln und stellte sie namentlich vor.

Zwtl.: „Gebt euch Zeit zum Ankommen“

Auch die Studierendenvertretung gab den Erstsemestrigen
persönliche Ratschläge mit auf den Weg. Elisa Katharina Bulla,
Maximilian Lorenz Stark und Franziska Mercedes Maria Wasmeier
begrüßten ihre neuen Kommiliton:innen.

Elisa Katharina Bulla verwies auf die zahlreichen Möglichkeiten,
an der DPU auch abseits des Studiums Kontakte zu knüpfen. Gemeinsame
Get-togethers sowie das Kultur- und Sportprogramm würden das Ankommen
erleichtern.

Maximilian Lorenz Stark sprach über den Beginn eines neuen
Kapitels und die Freundschaften, die während des Studiums entstehen
können. Gerade am Anfang gehe es darum, sich Schritt für Schritt in
der Welt der Medizin zurechtzufinden.

Franziska Mercedes Maria Wasmeier, die nach ihrem Bachelorstudium
nun den Master an der DPU am Standort Wiener Neustadt beginnt, hob
die gegenseitige Unterstützung hervor. „Gebt euch Zeit zum Ankommen
und habt den Mut, Fragen zu stellen. Wenn man Unterstützung braucht,
findet man sie hier.“

Zwtl.: Vier Wege, ein gemeinsames Ziel

Wie unterschiedlich die Wege in die Medizin sein können, zeigten
auch die Gespräche mit den neuen Studierenden.

Katharina Zukovits wollte schon immer Medizin studieren.
Besonders freut sie sich auf die familiäre Atmosphäre und das Lernen
in kleinen Gruppen. Bei der späteren Fachrichtung möchte sie sich
noch nicht festlegen: „Ich bin noch für alles offen. Im Laufe des
Studiums wird sich zeigen, welche Richtung für mich passt.“

Stanislaus Paulitsch bringt bereits praktische Erfahrungen aus
dem Rettungsdienst mit. Während seines Zivildienstes war er als
Rettungssanitäter tätig und entwickelte dabei ein großes Interesse an
der Medizin. „Durch den Zivildienst habe ich gemerkt, dass Medizin
genau das ist, was mich interessiert. Ich möchte später Menschen
helfen.“

Natalia Korytkowska hat bereits eine konkrete Vorstellung von
ihrer möglichen beruflichen Zukunft. Ihr besonderes Interesse gilt
der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie. „Ich interessiere mich
besonders für plastische und rekonstruktive Chirurgie. Jetzt freue
ich mich aber erst einmal darauf, das Studium zu beginnen und die
Medizin in ihrer ganzen Breite kennenzulernen.“

Für Constantin Pfungen ist Medizin ebenfalls schon lange ein
Thema. Er absolvierte bereits mehrere Praktika im medizinischen
Bereich und widmete seine vorwissenschaftliche Arbeit der
Herztransplantation. „Ich wollte schon immer Medizin studieren. Durch
meine Praktika und meine Arbeit über Herztransplantation ist mein
Interesse an der Medizin noch größer geworden.“

Zwtl.: Persönlich begleitet in die Zukunft

Mit der Immatrikulationsfeier beginnt für die rund 160
Studierenden nun ein neuer Lebensabschnitt. Die DPU will ihnen dabei
nicht nur fachliches Wissen vermitteln, sondern sie auch auf ein
Berufsfeld vorbereiten, das durch technologische Entwicklungen und
einen ganzheitlicheren Blick auf Gesundheit vor neuen
Herausforderungen steht.

Für eine persönliche Betreuung werden die Studierenden in zwei
Gruppen unterrichtet. Das Studium orientiert sich an einem
international anerkannten Curriculum und verbindet die vorklinische
Ausbildung in Krems mit der klinischen Ausbildung in Wiener Neustadt
in Kooperation mit der NÖ Landesgesundheitsagentur. In den ersten
drei Studienjahren stehen die vorklinischen Fächer im Mittelpunkt,
ergänzt durch ein 13-wöchiges Pflegepraktikum und Hospitationen im
niedergelassenen Bereich. Danach schließt das dreijährige
Masterstudium an.

DPU-Direktor Robert Wagner, MA: „Mit dem Studienbeginn übernehmen
unsere 160 neuen Studierenden eine Aufgabe, die fachliches Können
ebenso verlangt wie Verantwortung für Menschen. Wir möchten ihnen
dafür eine fundierte Ausbildung und persönliche Begleitung bieten.
Die vorklinische Ausbildung in Krems und die klinische Ausbildung in
Wiener Neustadt in Kooperation mit der NÖ Landesgesundheitsagentur
verbinden wissenschaftliches Lernen mit der Praxis. Ich wünsche allen
neuen Studierenden Neugier, Ausdauer und einen guten Start an der
DPU.“

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