Wien (OTS) – Mit den kühleren Tagen beginnt in Wien die Heizsaison.
Wer mit einer
Gastherme heizt oder Warmwasser bereitet, sollte das Gerät
rechtzeitig vor dem regelmäßigen Betrieb warten lassen, um Störungen
früh zu erkennen, empfiehlt die RND Installationen- und Kundendienst
GmbH.
Die Bedeutung des Themas zeigt sich in Wien: Laut ORF beziehen
rund 551.000 Wiener Haushalte Gas, etwa 45 Prozent heizen damit. Eine
Studie der Stadt Wien beziffert den Gasanteil bei der
Warmwasserbereitung auf 47,3 Prozent (unterschiedliche
Erhebungszeitpunkte). ( wien.orf.at )
„Die Wartung sollte nicht erst dann Thema werden, wenn die Therme
ausfällt“, so RND. Bei einer fachgerechten Wartung werden Gerät und
Funktion geprüft. Mangelnde Wartung kann zu unnötigem
Energieverbrauch, erhöhten Schadstoffwerten und Brandgefahr führen.
Zwtl.: Was in Wien vorgeschrieben ist
Das WHLKG 2015 schreibt Betreiberinnen und Betreibern eine
einwandfreie Instandhaltung sowie einen sicheren Betrieb ihrer
Heizungsanlagen vor – üblicherweise einmal jährlich. Die
Überprüfungsintervalle für Abgasmessungen von Gasgeräten richten sich
nach der Nennwärmeleistung: unter 26 kW alle vier Jahre, bis 50 kW
alle zwei Jahre, über 50 kW jährlich. Die gesetzliche Überprüfung
ersetzt nicht die regelmäßige Wartung nach Herstellervorgaben. (
wien.gv.at )
RND empfiehlt, das eigene Gerät entsprechend den Vorgaben des
Herstellers regelmäßig warten zu lassen und dabei auch den
Prüfbericht sowie die nächste gesetzliche Überprüfung im Blick zu
behalten.
Zwtl.: Wann ist ein Austausch sinnvoll?
Eine fixe Austauschfrist gibt es nicht. Als Orientierung gelten
oft 15 bis 20 Jahre; entscheidend sind Zustand und Reparaturkosten.
„Alter allein ist kein ausreichender Grund für einen Wechsel“, so
RND. Wer vor der Heizperiode einen Termin vereinbart, kann die Anlage
überprüfen lassen, bevor sie täglich gebraucht wird.
RND Installationen- und Kundendienst GmbH bietet in Wien und
Niederösterreich Wartung, Reparatur und Service für Gasthermen an.
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