Wiener Ärzteball 2026: Rekordspende von 136.240 Euro für die CliniClowns Austria

Wien (OTS) – Eine Nacht voller Lachen, Lebensfreude und gelebter
Mitmenschlichkeit
findet ihre Fortsetzung in einer beeindruckenden Rekordspende: Beim
74. Wiener Ärzteball konnte ein Reinerlös von 136.240 Euro erzielt
werden. Die Spendensumme kommt den CliniClowns Austria zugute und
stellt die höchste jemals im Rahmen des traditionsreichen
Benefizballs erzielte Charity-Spende dar. Der 74. Wiener Ärzteball
stand unter dem Motto „Ein Tanz für das Leben – Eine Charity-Nacht
für die CliniClowns“ und war restlos ausverkauft.

Im Rahmen eines Fototermins wurde der offizielle Spendenscheck
des 74. Wiener Ärzteballs von Johannes Steinhart, Präsident der
Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, und der Referentin des Wiener
Ärzteballs Isabella Clara Heissenberger-Mass, an die CliniClowns
Austria, vertreten durch Geschäftsführerin Eva Radinger, in
Begleitung eines Clownpaares, überreicht.

„Der Wiener Ärzteball zeigt Jahr für Jahr, wie viel bewegt werden
kann, wenn gesellschaftliches Engagement und Solidarität
aufeinandertreffen. In einer Zeit, in der unser Gesundheitssystem vor
großen Herausforderungen steht, sind echte Zuwendung und
psychosoziale Unterstützung wichtiger denn je. Diese Rekordspende von
136.240 Euro ist nicht nur eine finanzielle Unterstützung für die
CliniClowns, sondern auch ein starkes Signal dafür, dass
Menschlichkeit einen festen Platz in unserem Gesundheitswesen hat“,
betont Präsident Johannes Steinhart.

Auch Ballreferentin Isabella Clara Heissenberger-Mass zeigt sich
überwältigt vom Ergebnis: „Als Kinderärztin erlebe ich täglich, wie
wichtig Lachen, Ablenkung und positive Emotionen für kranke Kinder
und ihre Familien sind. Die CliniClowns schaffen genau diese
besonderen Momente. Dass wir durch den 74. Wiener Ärzteball und unser
Engagement die CliniClowns bei ihrer wertvollen Arbeit in Spitälern
und Pflegeeinrichtungen unterstützen können, freut mich besonders.
Mein aufrichtiger Dank gilt allen Gästen, Sponsoren sowie den
zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern, die dieses Ergebnis
möglich gemacht haben.“

Das Ballmotto „Ein Tanz für das Leben“ stand somit für weit mehr
als einen schönen Abend in der Hofburg. Mit der Rekordspende von
136.240 Euro wird daraus konkrete Hilfe für Kinder und Familien, die
von den Besuchen der CliniClowns profitieren.

Zwtl.: Immer der bunten Nase nach: Rekordergebnis spendet Zuversicht

„Unser besonderer Dank gilt dem Organisationsteam des Wiener
Ärzteballs. Mit großem Engagement und viel Herzblut hat es eine
Veranstaltung ermöglicht, die Menschen zusammengebracht und eine
beeindruckende Spendensumme für die Einsätze der CliniClowns Austria
erreicht hat. Dass unser Projekt als diesjähriges Spendenziel
ausgewählt wurde, ist für uns eine besondere Auszeichnung und ein
wertvoller Vertrauensbeweis“, so Eva Radinger, Geschäftsführerin der
CliniClowns Austria.

Die CliniClowns Austria feiern im Jahr 2026 ihr 35-jähriges
Bestehen. Seit 1991 besuchen speziell ausgebildete CliniClowns
regelmäßig chronisch und schwer kranke Kinder, Erwachsene und ältere
Menschen in Spitälern und Pflegeheimen und sorgen für alle
involvierten Familienmitglieder in herausfordernden Zeiten für
willkommene Lichtblicke. Jährlich sind 80 CliniClowns auf rund 150
Stationen bei etwa 1.700 Visiten im Einsatz.

„Es war für unsere Clowns eine große Freude und Ehre, den Abend
als Protagonistinnen und Protagonisten mitgestalten zu dürfen“,
unterstreicht Radinger und betont: „Die herzliche Resonanz des
Publikums war für unsere Künstlerinnen und Künstler eine wertvolle
Anerkennung ihrer vielseitigen Arbeit.“

Der 74. Wiener Ärzteball verwandelte die Wiener Hofburg unter dem
Motto „Ein Tanz für das Leben“ in eine farbenfrohe Manege der
Lebensfreude. Musik, Tanz, Showeinlagen und zahlreiche Charity-
Aktivitäten machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.
„Merken Sie sich schon heute den Termin für den 75. Wiener Ärzteball
am 30. Jänner 2027 vor, und tanzen Sie auch beim großen Jubiläumsball
wieder mit uns für den guten Zweck“, so Heissenberger-Mass
abschließend.

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