St. Pölten (OTS) – „Wer arbeiten kann, muss seinen Beitrag leisten.
Und wer sich der
Integration verweigert, muss mit Konsequenzen rechnen. So einfach ist
das, und so handeln wir in Niederösterreich seit 2019“, sagt
Volkspartei Niederösterreich-Sozialsprecher Anton Erber zur
‚Sozialhilfe NEU‘ der Bundesregierung.
Erber weiter: „Wir haben nicht geredet, wir haben geliefert. Seit
sieben Jahren gilt in Niederösterreich das strengste und damit
fairste Sozialhilfemodell Österreichs – Marke Volkspartei
Niederösterreich. Unseren Grundsatz ‚Wer arbeiten geht, darf nicht
der Dumme sein‘ bringen wir jetzt in die Begutachtung auf Bundesebene
ein.“
Erber kündigt an, den Entwurf gründlich zu prüfen:
„Niederösterreich hat gezeigt, dass klare Regeln funktionieren. Unser
Anspruch ist, dass dieser Standard bei uns erhalten bleibt und wir
gegebenenfalls sogar noch nachschärfen können.“
„Sozialhilfe ist ein Sicherheitsnetz und keine Hängematte. Das
haben wir in Niederösterreich schon vor langer Zeit erkannt. Wie
andere Bundesländer die neue Sozialhilfe auslegen, können wir nicht
beeinflussen. Für uns steht die Gerechtigkeit für die
Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im Mittelpunkt“, so
Erber abschließend.