Wien (OTS) – Während herkömmliche Tools oft schnelle, aber nicht mit
Quellen
belegbare Antworten liefern, verfolgt Alawyer einen
benutzerfreundlicheren Ansatz. Die KI recherchiert auf Grundlage von
Gesetzen, Gerichtsentscheidungen, Fachliteratur und anderen
offiziellen Quellen wie dem Grundbuch oder dem Firmenbuch. Dabei
folgt sie derselben juristischen Methodik, die auch Jurist:innen bei
der rechtlichen Recherche anwenden. Die Inhalte werden verständlich
und nachvollziehbar aufbereitet, sodass den Antworten auch Laien
folgen können. Die Überprüfung der KI-generierten Texte durch eine
Expert:in ist dennoch notwendig, da Alawyer weder Rechts- noch
Steuerberatung erbringt.
„ Alawyer ist bewusst nicht nur für Juristinnen und Juristen
entwickelt und soll auch keinesfalls Anwält:innen oder
Steuerberater:innen ersetzen. Im Gegenteil, die KI wurde mit rund 200
Expert:innen entwickelt: Schon jetzt gehören viele von ihnen zu
unseren allerersten User:innen und profitieren selbst von dem
Paradigmenwechsel im Rechtsbereich “ , sagt Wolfgang Deutschmann,
Gründer und Geschäftsführer von Alawyer.
Verfügbar ist Alawyer ab sofort mit Gesetzen und
Gerichtsentscheidungen aus elf Ländern: neben Österreich und
Deutschland zählen Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande,
Polen, Tschechien, Schweden, Dänemark und Finnland mit dazu. In den
kommenden Monaten wird Alawyer für Nutzer:innen aus all diesen
Ländern verfügbar sein. Der Rest der EU folgt bis zum Jahresende.
Zwtl.: Verständliche Rechtsinformationen auf Abruf
Rechtliche Risiken entstehen nicht immer offensichtlich, sie
entwickeln sich schleichend. Eine frühzeitige Recherche nach
relevanten Gesetzen, Gerichtsentscheidungen und Literatur kann in
vielen Fällen schnell Klarheit schaffen. Alawyer hilft dabei, diese
rechtlichen Informationen zu strukturieren und zugänglich zu machen.
Die KI unterstützt beispielsweise bei Recherchen im Grundbuch oder
Firmenbuch, bei Vertragsanalysen oder bei der Aufbereitung von
Quellen zu komplexen Rechtsfragen. Privatpersonen erhalten zudem den
Hinweis, für rechtliche Beratung unbedingt Expert:innen (z.B.
Rechtsanwält:innen oder Steuerberater:innen) hinzuziehen, und können
den Chat samt Quellen direkt mit diesen teilen.
Zwtl.: Zugang zum Recht, ohne Hürden
Alawyer demokratisiert den Zugang zu Recht. Besonders für
Privatpersonen erleichtert die KI die Recherche zu komplexen
Rechtsthemen und übersetzt selbst schwierige Inhalte in eine klare,
nachvollziehbare Sprache. Der niederschwellige Zugang zu Alawyer über
die Web- oder iOS-/Android-App (ab September) ermöglicht es, sofort
Orientierung bei jeder Art von Rechtsfragen zu erhalten. Im Gegensatz
zu den meisten KI-Lösungen setzt Alawyer nicht auf pauschale
monatliche Fixpreise, sondern auf ein Credit-basiertes Modell:
Nutzer:innen laden ein Guthaben auf und verbrauchen es anteilig pro
Abfrage – bezahlt wird also nur die tatsächliche Nutzung. Zum
Ausprobieren stehen kostenlose Credits pro Monat über den Free-Plan
zur Verfügung. Für Unternehmen gibt es darüber hinaus eigene Abo-
Modelle, Budgetfunktionen sowie die Möglichkeit, Alawyer in ihre
bestehenden Software-Anwendungen zu integrieren.
„ Unser Anspruch ist klar: Jeder Mensch soll sich schnell und
einfach bei Rechtsfragen orientieren können. In Österreich, in der
EU, in Europa – mit Alawyer wird rechtliche Intelligenz für alle
zugänglich “, betont Wolfgang Deutschmann.
Das Unternehmen, das mit rund 1,5 Millionen Euro unter anderem
durch die EU sowie das italienische Wirtschafts- und
Finanzministerium gefördert wurde, verfolgt dabei einen klar
europäischen Ansatz und richtet seinen Blick weit über nationale
Grenzen hinaus.
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