Wien (OTS) – In der Österreichischen Volkspartei gibt es mit
Sommerbeginn
personelle Veränderungen. Nico Marchetti legt mit Ende Juli seine
Funktion als Generalsekretär der Volkspartei zurück.
In seiner Zeit als Generalsekretär hat Nico Marchetti auf politischer
Ebene sowohl öffentlich als auch innerparteilich einen wesentlichen
Beitrag für die politische Positionierung der Volkspartei geleistet
und zudem die Modernisierung der Strukturen der Partei sowie einen
Prozess zur inhaltlichen Profilschärfung eingeleitet.
Er wird als Abgeordneter zum Nationalrat und Bildungssprecher der
Volkspartei sowie in seiner Tätigkeit als einstimmig wiedergewählter
Bezirksparteiobmann in Favoriten in der Politik weiter tätig bleiben.
Christian Stocker, Bundesparteiobmann:
„Ich danke Nico Marchetti persönlich und im Namen der Volkspartei für
seine umsichtige Tätigkeit als Generalsekretär in den letzten
eineinhalb Jahren; insbesondere danke ich ihm für sein Engagement,
seine Loyalität und dafür, dass er in einer mehr als herausfordernden
Zeit voller Umbrüche und Veränderungen sich dieser Aufgabe mit vollem
Einsatz gewidmet hat. Die Nachfolge wird zeitnah bekannt gegeben
werden.“
Generalsekretär Nico Marchetti:
„Ich bin aus Überzeugung Sachpolitiker, ein Politiker der Mitte und
mir liegt die feine Klinge mehr als der Bihänder. In den knapp
eineinhalb Jahren habe ich mich als durchaus untypischer
Generalsekretär in den Dienst meiner Partei gestellt, weil ich
zutiefst von den christlichen, konservativen und liberalen Werten der
Volkspartei überzeugt bin. Die letzten Jahre war ich allerdings
ausschließlich Berufspolitiker und ich verspüre den großen Wunsch,
mir ein zweites Standbein neben der Politik aufzubauen. Daher habe
ich entschieden, dass es ein guter Zeitpunkt ist, meine Funktion des
Generalsekretärs mit Ende Juli zurückzulegen. Als Abgeordneter,
Bildungssprecher und einstimmig wiedergewählter Bezirksparteiobmann
werde ich mit meiner Nachfolge und meinem Bundesparteiobmann
Christian Stocker weiter aus Überzeugung und mit Freude für die
Volkspartei und ein besseres Österreich arbeiten.“