Wien (OTS) – „Als KPÖ gehen wir am Handelskai 214 seit Monaten von
Tür zu Tür. Die
Bewohner:innen des Gemeindebaus berichten uns nicht, dass Wiener
Wohnen ihre Anliegen entsprechend ernst nimmt. Genau im Gegenteil:
Während über 40% der Haushalte, mit denen wir gesprochen haben, von
einem Schimmel-Problem erzählen, versucht Wiener Wohnen, die Schuld
für Schimmel den einzelnen Haushalten in die Schuhe zu schieben.
Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig unser Mieternotruf ist, um im
Stich gelassene Gemeindebau-Bewohner:innen zu unterstützen“, erklärt
Mario Memoli, KPÖ Wien-Landessprecher. „Bei diesen Problemen wird
deutlich, dass es sich hierbei um strukturelle Probleme handelt, die
darauf hindeuten, dass der Wiener Gemeindebau die letzten Jahrzehnte
von der SPÖ-Stadtregierung unterfinanziert und vernachlässigt wurde.“
Die Kritik seitens der SPÖ lässt sich unter anderem hier
nachlesen: https://wien.orf.at/stories/3376971/
Mehr Infos zur Situation im Gemeindebau am Handelskai 214 finden
Sie hier: https://wien.kpoe.at/aktuelles/handelskai-214-aus-schimmel-
wird-widerstand