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Gstöttner: „Die Vorgehensweise der FPÖ: fordern vor der Kamera, ablehnen im Parlament“

Wien (OTS) – „Die Vorgehensweise, vor der Kamera zu fordern, aber
dann im
Parlament nicht zuzustimmen, passt in das Bild der Kickl-FPÖ der
letzten Jahre. Spricht sich der FPÖ-Chef noch im Sommergespräch für
eine Steuerentlastung für arbeitende Pensionistinnen und Pensionisten
aus, stimmt die FPÖ gestern im Sozialausschuss gegen die
Aktivpension. Zur Klarstellung: Die Aktivpension entlastet alle, die
über das Pensionsantrittsalter hinaus arbeiten, mit einem
steuerlichen Freibetrag von 1.250 Euro im Monat bzw. 15.000 Euro im
Jahr. Das entspricht auch den Forderungen von Herbert Kickl im ORF-
Sommergespräch. Das legt den Schluss nahe, dass die FPÖ keinen
Anspruch an sich selbst stellt, in Österreich mitzugestalten. Die von
Bundeskanzler Christian Stocker geführte Bundesregierung hingegen
liefert Entlastung für die arbeitende Bevölkerung, damit das
Aufstiegsversprechen wieder für alle gilt“, so der Generalsekretär
der Österreichischen Volkspartei, Markus Gstöttner, abschließend.