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Gödl: Familiennachzug konsequent begrenzen und unsere Systeme vor Überlastung schützen

Wien (OTS) – “Mit der Begrenzung des Familiennachzugs setzen wir den
nächsten
wichtigen Schritt, um unsere Systeme vor weiterer Überlastung zu
schützen und die Jugendkriminalität wirksam zu bekämpfen. Die erste
Quote wird wie angekündigt sehr gering ausfallen: In den Jahren 2026
und 2027 werden jeweils höchstens 314 Personen über den
Familiennachzug nach Österreich gelangen können, wobei im Vorfeld
entsprechende Sicherheitsüberprüfungen der Betroffenen durchgeführt
werden”, betont ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl anlässlich des
Begutachtungsstarts der entsprechenden Verordnungen.

Gödl, der auch ÖVP-Bereichssprecher für Sicherheit, Integration
und Migration ist, weiter: “Damit schützen wir unser Bildungs-, unser
Gesundheits- und unser Sozialsystem vor zusätzlicher Belastung und
schaffen die Voraussetzungen für gelingende Integration.
Innenminister Gerhard Karner handelt entschlossen und setzt konkrete
Maßnahmen mit messbaren Ergebnissen.” Ein Blick auf die Zahlen macht
hier sicher, die konsequente Politik der Volkspartei und von
Innenminister Karner wirkt: Während von Jänner bis September 2018
unter Innenminister Kickl 2.116 Einreisen im Rahmen des
Familiennachzugs verzeichnet wurden, waren es im selben Zeitraum 2026
nur 60 absolute Härtefälle.

“Auch die aktuellen Asylzahlen bestätigen den eingeschlagenen
Kurs: Im September 2026 wurden 308 Asyl-Erstanträge verzeichnet, um
mehr als 58 Prozent weniger als im September des Vorjahres mit 739
Anträgen. Gleichzeitig befinden sich derzeit rund 5.200 Asylwerber in
der Grundversorgung – der niedrigste Stand seit knapp 30 Jahren.
Unser Ziel ist klar: Wir stehen für eine Asyl- und
Sicherheitspolitik, die klare Verhältnisse und Ordnung in Österreich
sicherstellt”, unterstreicht der ÖVP-Klubobmann abschließend. (
Schluss)