Wien (OTS) – „Das ist die nächste Dummheit im völlig
heruntergewirtschafteten
Wiener Gesundheitsverbund. Seit 2021 ist bekannt, dass die
Dampfversorgung der Zentralwäscherei mit Ende 2030 eingestellt wird.
Doch anstatt rechtzeitig zu handeln, wurde offenbar fünf Jahre lang
diskutiert, geplant und Steuergeld verbrannt. Allein eine
Machbarkeitsstudie für einen neuen Standort soll mehr als 500.000
Euro verschlungen haben. Dazu kommen kostspielige Rechtsgutachten.
Das ist ein weiteres Armutszeugnis für das Missmanagement der Ludwig-
SPÖ“, kritisiert Wiens FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.
Besonders absurd sei, dass der Gesundheitsverbund nun offenbar
eine langfristige Mietlösung anstrebe, obwohl die Stadt Wien selbst
über geeignete Grundstücke verfügen könnte. „Statt auf eigenem Grund
zu bauen, sollen die Wiener möglicherweise jahrzehntelang horrende
Mieten bezahlen. Während die SPÖ den Bürgern immer tiefer in die
Taschen greift, herrscht im eigenen Verantwortungsbereich offenbar
völlige Planlosigkeit“, schließt Nepp erneut bestätigt, dass es so
rasch wie möglich einen Kurswechsel für unser Wien braucht.