FPÖ – Mölzer: „Wiener Festwochen waren ein sektenartiger Politkult auf Kosten der Steuerzahler!“

Wien (OTS) – Nach dem Ende der Wiener Festwochen 2026 zog
FPÖ-Kultursprecher NAbg.
Wendelin Mölzer ein vernichtendes Resümee über das wochenlange
Kulturfestival. Angesichts sinkender Auslastung und durchwachsener
Kritiken, die von „Sand im Getriebe“ bis hin zu einem eklatanten
Mangel an echten Höhepunkten sprachen, sah sich der freiheitliche
Kultursprecher in seiner bisherigen Kritik vollends bestätigt.
Anstatt das Publikum mit künstlerischer Qualität zu überzeugen, sei
das Festival vor allem durch die feige Ausladung von Andersdenkenden
und absurde Inszenierungen aufgefallen. „Wenn das sündteure Programm
am Ende nur noch als prätentiöse Luftnummer taugt, dann ist der
künstlerische Bankrott dieser linken Kulturschickeria offiziell
besiegelt. Die Menschen haben diese ideologische Dauerbeschallung und
die elitäre Nabelschau satt. Hier werden Millionen Euro an hart
erarbeitetem Steuergeld verbrannt, um einer kleinen,
realitätsverweigernden Blase ihre links-woken Fantasien zu
finanzieren“, erklärte Mölzer.

Besonders kritisch beäugte der FPÖ-Kultursprecher die
inhaltlichen Auswüchse des diesjährigen Programms. So sei etwa eine
neunstündige Darbietung der Künstlerin Florentina Holzinger, die mit
Monstertrucks, Hexentänzen und Nacktheit aufwartete und sich
christlicher Symbolik bediente, eine reine Provokation gewesen. Auch
klassische Werke wie der „Parsifal“ seien durch den völlig
deplatzierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis zur
Unkenntlichkeit entstellt. Dass man nun schon seelenlose Algorithmen
bemühen müsse, um die eigene künstlerische Konzeptlosigkeit zu
überspielen, sei für den Kultursprecher ein absolutes Armutszeugnis.
Zudem habe die Debatte um den ausgeladenen US-Unternehmer Peter Thiel
das Festival nachhaltig überschattet.

„Was uns hier als große Kunst verkauft wird, ist in Wahrheit eine
respektlose Verhöhnung unserer christlichen Werte und Traditionen. Da
lässt man nicht nur nackte Hexen um Monstertrucks tanzen, sondern
zelebriert stundenlange, blasphemische Blutorgien am Schauplatz des
berüchtigten ‚Orgien Mysterien Theaters‘. Da turnen nackte Nonnen
über die Bühne, christliche Rituale werden mit einer abstoßenden
Schmutz-Ästhetik besudelt und Darstellerinnen an Kreuze geheftet –
alles nur für billige Schockeffekte. Wenn der christliche Glaube mit
Steuergeld derart in den Dreck gezogen wird und man Meisterwerke mit
billigen KI-Spielereien verschandelt, weil es offenbar an echtem
menschlichen Talent fehlt, dann ist das keine Kunst mehr“,
kritisierte Mölzer.

Abschließend forderte der freiheitliche Kultursprecher einen
sofortigen Stopp der öffentlichen Förderungen für derartige Formate
und eine tiefgreifende Reform der Kulturfinanzierung. „Wir brauchen
eine radikale Wende in der Kulturpolitik. Das hart erarbeitete
Steuergeld der Österreicher darf nicht länger für blasphemische
Schmierentheater, ideologische Umerziehungsexperimente und
langweilige Bühnen-Bildschirmschoner missbraucht werden. Echte Kunst
muss für die Bürger da sein und nicht für die elitären Fantasien
völlig abgehobener Kultur-Dilettanten!“, so Mölzer.