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FPÖ-Landbauer: „Syrische Messerfachkräfte haben in NÖ nichts verloren“

Sankt Pölten (OTS) – „Das ist genau jene importierte Gewalt, vor der
wir immer gewarnt
haben: Ein Syrer, der vor Gericht massive Gewalt und miterlebte
Mordszenen als Fluchtgrund angibt, bringt sich just in Form eines
Mordversuchs am helllichten Tag in der St. Pöltner Innenstadt in
unsere Gesellschaft ein. Dabei machte er auch vor einem 14-Jährigen,
der seine Mutter beschützen wollte, nicht Halt“, kommentiert FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer
den heutigen Mordprozess gegen einen Syrer am Landesgericht St.
Pölten ( Anm.: Der Prozess wurde zur Einvernahme einer weiteren
Zeugin vertagt.).

„Derartige Bluttaten durch Messerfachkräfte sind Ausdruck des
Asylchaos, das die Bundesregierung und ÖVP-Innenminister Karner in
den letzten Jahren zu verantworten haben. Der Schutz unserer
Landsleute hat für uns immer Vorrang gegenüber den Anliegen
sogenannter Schutzsuchender. Außerdem ist der Krieg in Syrien
mittlerweile vorbei“, schließt Udo Landbauer.