FPÖ – Hauser: „EU-Kommission akzeptierte laut Moderna-Vertrag ‚inakzeptable Nebenwirkungen‘“

Wien (OTS) – „Am 4. Dezember 2020 unterzeichneten Stéphane Bancel für
Moderna
sowie Stella Kyriakides für die EU-Kommission und die
Mitgliedsstaaten den Impfstoffvertrag für die mRNA-COVID-19-Impfung
von Moderna“, erinnerte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald
Hauser. Besonders brisant sei eine Vertragsbestimmung, wonach Moderna
aufgrund der „beschleunigten Fristen“ für Entwicklung, Produktion und
Lieferung weder die ausreichende Wirksamkeit garantieren noch
ausschließen könne, dass „inakzeptable Nebenwirkungen“ auftreten.

Für Hauser ist dies ein weiterer Beleg für die aus seiner Sicht
skandalöse COVID-19-Impfpolitik der EU-Kommission. Diese habe bereits
einräumen müssen, dass die ersten mRNA-Impfstoffe aufgrund
unvollständiger Daten lediglich eine bedingte Zulassung erhielten.
Gleichzeitig seien Moderna und BioNTech/Pfizer umfassend von der
Haftung für mögliche Impfschäden freigestellt worden.

„Die COVID-19-Geimpften waren nichts anderes als
Versuchskaninchen, bei denen man erst im Laufe der Jahre feststellen
konnte oder noch feststellen wird, welche Folgen diese Gen-Impfungen
hatten“, so Hauser. Zudem verwies er auf den Evaluierungsbericht des
Landes Niederösterreich, der zeige, dass die Impfungen weder schwere
Verläufe noch Todesfälle verhindert hätten, gleichzeitig jedoch
erhebliche Nebenwirkungen aufgetreten seien. „An den desaströsen
Folgen leiden viele Menschen bis heute!“

Keine Reaktion gab es vonseiten der EU-Zuständigen zu den
Aussagen von Moderna-Chef Stéphane Bancel aus dem Jahr 2023. „Damals
erklärte er öffentlich, dass sein Unternehmen bereits 2019 von der
Pandemie 2020 gewusst und sich auf die Produktion von Milliarden
Impfstoffdosen vorbereitet habe. Woher wusste er vorab von der
Pandemie? Und woher wusste er, dass Milliarden Impfdosen benötigt
werden würden?“, fragte Hauser.

„Ich werde daher eine Anfrage an die EU-Kommission richten. Darin
soll geklärt werden, warum die EU-Kommission das Risiko einer
möglichen Unwirksamkeit und ‚inakzeptabler Nebenwirkungen‘
akzeptierte, warum Moderna von der Haftung für Impfschäden
freigestellt wurde und ob die EU-Kommission bereits 2019 Kenntnis von
einer bevorstehenden Pandemie und dem Bedarf an Milliarden
Impfstoffdosen hatte“, kündigte Hauser an.