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FPÖ – Hafenecker: „Marterbauer setzt den Pleitekurs von Babler nahtlos fort“

Wien (OTS) – Die SPÖ steckt mittendrin in einem Selbstfindungsprozess
. An eine
inhaltliche Neuausrichtung denkt in der Löwelstraße aber offenbar
niemand. Wie Markus Marterbauer, einer der vier möglichen neuen SPÖ-
Chefs, in der „Kronen Zeitung“ verlautbart, will er verhindern, dass
die FPÖ je in eine Regierung kommt. FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Christian Hafenecker: „Mit diesem Ziel ist auch Andreas Babler von
Traiskirchen in die Hauptstadt gezogen. Er hat dafür die Interessen
der Österreicher verkauft, um Vizekanzler spielen zu können. Das
Ergebnis der desaströsen Regierungspolitik können wir an diversen
Rankings und Statistiken ablesen. Die SPÖ wäre deshalb gut beraten,
ihre volle Kraft auf die Bedürfnisse der Menschen zu richten – ganz
egal, wer diesem zerstrittenen Haufen in Zukunft vorstehen wird.“

Marterbauers Aussagen unterstreichen für Hafenecker, dass es sich
bei Babler und Marterbauer um Brüder im Geiste handelt. „Babler hat
Marterbauer entdeckt und zum Finanzminister gemacht. Dass der nun am
gescheiterten Babler-Kurs festhält, überrascht wenig bis gar nicht.
Der Obmannwechsel ist nicht mehr als das Auswechseln des Türschildes.
Die SPÖ bleibt fest in der Hand blutroter Marxisten“, so Hafenecker.
Eines werde sich in den Augen des FPÖ-Generalsekretärs aber ebenfalls
nicht ändern: „Die Menschen haben ein untrügliches Gespür dafür, wer
es ernst meint und sich für die Österreicher ins Zeug legt und wer
die Interessen der Menschen beiseiteschiebt und nur Politik für sich
selbst macht. Und genau das ist der Grund, warum Herbert Kickl und
die FPÖ jeden Tag mehr an Vertrauen gewinnen.“