Schönheit

FPÖ – Brückl: „Kopftuchverbot durchsetzen – unsere Regeln gelten auch im Klassenzimmer!“

Wien (OTS) – „Das islamische Kopftuch hat als frauenunterdrückendes
Symbol an
Österreichs Schulen nichts verloren. Mädchen müssen frei und
selbstbestimmt aufwachsen können. Das gesetzliche Kopftuchverbot für
Mädchen unter 14 Jahren muss deshalb konsequent durchgesetzt werden.
Ein Gesetz, das nur auf dem Papier steht, schützt kein einziges
Mädchen“, erklärte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl,
der das von der Verlierer-Ampel beschlossene Kopftuchverbot in dieser
Form ohnehin für unzureichend hält: „Nicht nur für unter 14-Jährige,
es muss für alle Schülerinnen, Lehrkräfte und sonstiges Schulpersonal
gelten. Dieses Symbol des politischen Islams hat an unseren
Bildungseinrichtungen schlichtweg nichts verloren!“

„Österreich ist ein christlich geprägtes Land. Diese historische
und kulturelle Verwurzelung kommt auch im Konkordat mit dem Heiligen
Stuhl zum Ausdruck. Wir haben keinen Anlass, unsere Identität im
eigenen Schulwesen zu verleugnen. Wer unsere Schulen besucht oder
dort unterrichtet, muss die österreichische Rechtsordnung
respektieren“, betonte Brückl.

Der NEOS-Bildungsminister sei gefordert, das neue Gesetz mit
Leben zu erfüllen und seinen Vollzug sicherzustellen: „Wiederkehr
muss dafür sorgen, dass Schulleitungen klare Vorgaben erhalten und
bei der Durchsetzung volle Rückendeckung bekommen. Bei Verstößen
müssen die vorgesehenen Konsequenzen tatsächlich greifen. Lehrer
dürfen mit Konflikten und dem Druck uneinsichtiger Eltern nicht
alleingelassen werden. Ein Minister, der beim Vollzug der Gesetze
wegschaut, ist als oberstes Organ der Republik völlig untauglich.“

„Für uns Freiheitliche ist klar: Die Regeln unserer Schulen sind
verbindlich. Wer sich bewusst und dauerhaft weigert, die geltenden
Regeln einzuhalten, hat an der Schule nichts verloren – egal ob
Lehrer oder Schüler. Wer als Lehrer den Vollzug hintertreibt,
verletzt seine Verantwortung gegenüber den Kindern. Unsere Schulen
brauchen klare Verhältnisse und einen Bildungsminister, der dafür
geradesteht“, so Brückl weiter.

Überhaupt würden chaotische Zustände an immer mehr Schulen zum
traurigen Normalzustand, weil NEOS-Bildungsminister Wiederkehr weiter
auf Kuschelkurs setze, während vielfach die negativen Folgen der von
den Systemparteien zugelassenen illegalen Masseneinwanderung
durchschlagen würden: „Der neue Negativrekord von 2.440 suspendierten
Kindern und Jugendlichen im vergangenen Schuljahr müsste alle
Alarmglocken im Dauerton läuten lassen. Aber Wiederkehr verschließt
davor seine Augen und lebt seine linken Träumereien von
Kuschelpädagogik und Co weiter.“