Wien (OTS) – Am 2. Juli 2026 wurden die Verhandlungen mit der
Personalvertretung
zur Weiterentwicklung des Dienstzeitmodells der Bundespolizei
fortgesetzt. Es war das sechste Informations- bzw.
Verhandlungsgespräch seit Anfang März 2026.
Bereits Anfang Juni Einigung in 11 von 13 Verhandlungspunkten
Schon Anfang Juni wurde – wie bereits in der Vergangenheit
berichtet ( Bundespolizei: Verhandlungen mit Personalvertretung zu
Dienstzeitmodell fortgesetzt ) – in 11 der insgesamt 13
Verhandlungspunkten eine Einigung erzielt. Vereinbart wurden unter
anderem eine Belohnung in Höhe von 600 Euro für Polizistinnen und
Polizisten in den Probebezirken sowie die Möglichkeit, während der
Testphase weiterhin 24-Stunden-Dienste zu leisten.
Verhandlungen wurden heute fortgesetzt – Einführungsbetrieb
startet September 2026
Im Rahmen der Verhandlungen am 2. Juli 2026 wurde von Seiten des
Dienstgebers festgelegt, dass künftig zumindest 16
Journaldienststunden pro Monat zu leisten sind. Bei der Verrichtung
von Nachtdiensten kann diese Anzahl jedoch überschritten werden.
Darüber hinaus wurden weitere begleitende Maßnahmen im Zusammenhang
mit den Wochenenddiensten behandelt. Die Gespräche zur Ausgestaltung
des neuen Dienstzeitmodells werden weiterhin in enger Abstimmung mit
der Personalvertretung geführt.
Der Einführungsbetrieb des weiterentwickelten Dienstzeitmodells
ist für September 2026 vorgesehen.