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FPÖ-Rosenkranz: Projekt „Qualifizierte Zuwanderung“ desaströs gescheitert

St. Pölten (OTS) – „Die Einheitspartei hat mit ihrer verfehlten
Willkommenspolitik einen
Offenbarungseid abgelegt. Statt der versprochenen Fachkräfte wurden
zusätzliche Arbeitslosigkeit, mangelnde Integration und eine
explodierende Belastung unseres Sozialsystems importiert. Die
Rechnung für dieses politische Versagen zahlen einmal mehr die
Österreicher, die mit ihren Steuern für die Folgen aufkommen müssen.
Das Märchen der qualifizierten Zuwanderung seit dem Jahr 2015 glaubt
wirklich niemand mehr“, sagt FPÖ-Landesrat Susanne Rosenkranz.

Die Zahlen sprechen für sich: Während die Arbeitslosigkeit
österreichischer Staatsbürger innerhalb der letzten 10 Jahre um fast
20 Prozent zurückgegangen ist, ist sie bei ausländischen
Staatsbürgern um fast 35 Prozent gestiegen. Mittlerweile sind fast
160.000 ausländische Staatsbürger arbeitslos. Die angeblichen
Fachkräfte aus Syrien sind Spitzenreiter mit einem Plus von 51,8 (!)
Prozent.

„Wir Freiheitliche haben immer vor dieser Entwicklung gewarnt. Es
braucht einen sofortigen Stopp dieser illegalen Massenzuwanderung von
kulturfremden Menschen in unser Sozialsystem und damit eine
Kurskorrektur in der Arbeitsmarktpolitik. Der Fokus muss auf der
Ausbildung unserer Jugendlichen liegen und hier ganz besonders bei
der Ausbildung neuer Facharbeiter“, führt Rosenkranz aus.

„Wenn Ausländer es nicht für nötig halten, sich ausreichend
weiterzubilden, um hier arbeiten zu können, ist unsere Antwort klar:
Abflug statt Sozialmigration! Österreich braucht einen Wettbewerb um
die besten Köpfe statt eines Wettlaufs um die Sozialkasse. Unser
Wohlstand darf nicht länger zum Spielball einer völlig verfehlten
Zuwanderungspolitik werden“, stellte Rosenkranz klar.