Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik reagierte heute FPÖ-Generalsekretär
und
Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, auf einen Kommentar
des „Standard“-Kolumnisten Hans Rauscher, in dem wahrheitswidrig
insinuiert wurde, die FPÖ sei den Feierlichkeiten zum
Nationalfeiertag am Heldenplatz ferngeblieben. Für Hafenecker sei
dies ein neuerlicher Tiefpunkt des linken Gesinnungsjournalismus.
„Was sich Herr Rauscher hier leistet, ist primitive, linksextreme
Propaganda. Mit einem Minimum an journalistischer Sorgfaltspflicht
hätte er feststellen müssen, dass die FPÖ selbstverständlich bei der
Angelobung unserer Rekruten am Heldenplatz hochrangig vertreten war.
Unser Klubobmann-Stellvertreter NAbg. Mag. Norbert Nemeth, unser
Wehrsprecher und Vorsitzender des parlamentarischen
Landesverteidigungsausschusses NAbg. Mag. Volker Reifenberger sowie
unser Mitglied im Verteidigungsausschuss NAbg. Dipl.-Ing. Christian
Schandor waren vor Ort. Unser Wehrsprecher Reifenberger hat sogar an
der offiziellen Kranzniederlegung teilgenommen. Aber Fakten stören
die linke Agenda offenbar nur“, so Hafenecker.
Besonders skandalös sei dieser Vorfall, da sich „Der Standard“
anmaße, an österreichischen Schulen „Medienkompetenz“ vermitteln zu
wollen und sich selbst als „Qualitätsmedium“ bezeichne. „Es ist ein
Hohn, dass ausgerechnet ein Blatt, das derart faktenresistenten Unfug
publiziert, unseren Kindern beibringen will, wie man angeblich ‚Fake
News‘ erkennt. Hier wird offensichtlich der Bock zum Gärtner
gemacht“, kritisierte der FPÖ-Mediensprecher. Für Hafenecker sei das
Manöver durchschaubar: „Die Systemmedien und ihre Schreiberlinge wie
Rauscher haben panische Angst vor der FPÖ und einem Volkskanzler
Herbert Kickl. Weil ihnen die Argumente ausgehen, greifen sie zur
dreisten, hetzerischen Fehlbehauptungen. Unser Neutralitätsfest mit
tausenden Besuchern gibt wohl Zeugnis, für den immer stärker
werdenden Schulterschluss von Herbert Kickl und der Freiheitlichen
Partei mit unserer Bevölkerung.“
„Wir fordern vom ‚Standard‘ eine umgehende Richtigstellung in
derselben prominenten Aufmachung und eine Entschuldigung für diese
gezielte Desinformation. Es zeigt einmal mehr, dass die
Freiheitlichen die einzige Kraft sind, die sich dem Sumpf aus
versuchter Manipulation der Systemparteien und ihrer medialen
Handlanger entgegenstellt. Unser Bekenntnis zu Österreich, unserer
Heimat und unserer Neutralität ist echt – und lässt sich durch solche
plumpen Angriffe, gerade von Personen, denen die Begriffe ‚Heimat‘,
Volk‘ und ‚Nation‘ verhasst sind, nicht erschüttern!“, stellte
Hafenecker klar.