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FPÖ – Brückl: „Perspektivlose Politik produziert perspektivlose Schüler“

Wien (OTS) – „Die aktuellen PISA-Ergebnisse legen schonungslos offen,
was an
unseren Schulen passiert. Immer mehr junge Menschen verlieren nämlich
Interesse, Motivation und den Glauben daran, dass sich Leistung
überhaupt noch lohnt“, erklärte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg.
Hermann Brückl.

Wenn bereits ein Viertel der Jugendlichen Schule als
Zeitverschwendung empfinde, die Leistungsbereitschaft deutlich
zurückgehe und immer mehr Schüler dem Unterricht fernblieben, sei das
ein bildungspolitisches Alarmsignal. „Die von NEOS-Bildungsminister
Wiederkehr vielgepriesene Trendwende ist damit fulminant gescheitert.
Von einem ohnehin niedrigen Niveau gestartet, wurde selbst dieses
noch unterboten“, so Brückl.

„Perspektivlose Politik produziert perspektivlose Schüler. Junge
Menschen brauchen Ziele, Zuversicht und das Gefühl, dass sich Lernen,
Leistung und persönlicher Einsatz auszahlen. Stattdessen konfrontiert
diese schwarz-rot-pinke Regierung eine ganze Generation mit
klimatischen Weltuntergangsszenarien, Wirtschaftskrise,
Kriegstreiberei, Wohlstandsverlust und der Botschaft, dass ihre
Zukunft vor allem aus Verzicht bestehen wird. Wer jungen Menschen
jede positive Zukunftserzählung nimmt, braucht sich nicht zu wundern,
wenn irgendwann auch der Wille schwindet, für diese Zukunft zu lernen
und Leistung zu bringen. Unsere Schulen müssen wieder Orte des
Wissens, der Leistung und des Aufstiegs werden. Der NEOS-Minister hat
eine Trendwende versprochen, aber das genaue Gegenteil geliefert.
Diese Regierungskoalition ist rücktrittsreif. Neuwahlen jetzt“, so
Brückl.