Wien (OTS) – „Das aktuelle Zahlenbild betreffend das Ausmaß der
Schulden der Stadt
Wien ist gerade im Österreich-Vergleich alarmierend“, warnt der
Klubobmann der Wiener Volkspartei Harald Zierfuß angesichts der neuen
Budgetprognosen in der heutigen Online-Ausgabe der Kronen Zeitung .
Hauptverantwortlich dafür ist demnach Wien mit 3,2 Mrd. Euro Minus,
und die Situation in der Bundeshauptstadt ist besorgniserregend: „Ein
Defizit von 14 Prozent ist beispiellos – die SPÖ-Neos-Stadtregierung
verschuldet sich mittlerweile in Dimensionen, die man bislang nicht
einmal aus der griechischen Schuldenkrise kannte“, so Zierfuß. „Das
ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer völlig verfehlten Politik
von SPÖ und Neos, die auf Dauerbelastung statt auf tiefgreifende
Reformen setzt.“
„Die Folgen der rot-pinken Abwärtskoalition reichen längst über
die Stadtgrenzen hinaus“, so Zierfuß, der ein rasches Umdenken in der
SPÖ-Neos-Stadtregierung einfordert: „Es braucht endlich einen
Kurswechsel. Gerade bei der Erhöhung des Wohnbauförderungsbeitrags
handelt es sich um eine reine Leistungssteuer von Rot-Pink. Damit
werden die arbeitenden Wienerinnen und Wiener nur belastet, und
tiefgreifende Reformen zur Budgetsanierung bleiben außen vor. Die SPÖ
-Neos-Stadtregierung darf nicht länger eine Belastung für ganz
Österreich sein.“