Zarits: Moderne Sporttechnologie stärkt Österreichs Spitzensport nachhaltig

Wien (OTS) – „Mit modernen Technologien und besten
Trainingsbedingungen etwa durch
die Einrichtung und Förderung von Bundesstützpunkten schaffen wir die
Basis für künftige sportliche Erfolge und sichern Österreichs
Position im internationalen Spitzensport“, betont ÖVP-Sportsprecher
Abg. z. NR Christoph Zarits anlässlich der heutigen Sitzung des
Sportausschusses.

Der Antrag der Abgeordneten Christoph Zarits (ÖVP), Maximilian
Köllner (SPÖ) und Janos Juvan (NEOS) zur Stärkung des Spitzensports
durch moderne Sporttechnologie wurde im Sportausschuss des
Nationalrates einstimmig beschlossen. „Die Bundesregierung investiert
massiv in die Weiterentwicklung sporttechnologischer Projekte. Damit
schaffen wir Synergien zwischen Wissenschaft, Forschung und
Spitzensport – ein entscheidender Schritt, um Athletinnen und
Athleten auf Weltklasse-Niveau zu bringen“, so Zarits.

Investitionen in Schlüsselprojekte

Für das Jahr 2025 werden mehrere bedeutende Technologieprojekte
gefördert, darunter das Ski- und Rodel-Technologieprojekt (2025–2026)
, das Bob- und Skeleton-Projekt, das Bogensport-Technologieprojekt
sowie das AIROW-Projekt zur Entwicklung KI-gestützter
Trainingsanalyse-Tools.

„Diese Investitionen zeigen, dass wir Spitzensport ganzheitlich
denken – von der Materialforschung über die Trainingsdiagnostik bis
hin zur sportpsychologischen Begleitung“, erklärt Zarits.

Beste Rahmenbedingungen für unsere Talente

Neben der technologischen Entwicklung sorgt das österreichweite
Netzwerk an Nachwuchskompetenzzentren, Olympiazentren und
spezialisierten Betreuungseinrichtungen für optimale Bedingungen im
Spitzensport. „Unsere Athletinnen und Athleten profitieren von
modernster Infrastruktur und top-ausgebildeten Trainerinnen und
Trainern. Das ist entscheidend, um den Weg von jungen Talenten bis
hin zur Weltspitze erfolgreich zu gestalten“, so Zarits.

Blick nach vorn: Neues Stützpunkte-Konzept ab 2026

Derzeit arbeitet das BMWKMS an einem Stützpunkte-Konzept für
Sommersportarten, das ab 2026 in Kraft tritt. Dieses schafft
einheitliche Förderbedingungen und soll gezielt die Vorbereitung auf
die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles unterstützen.

„Mit dieser Struktur setzen wir ein klares Signal: Wir fördern
Leistung, schaffen Chancengleichheit zwischen den Sportarten und
bereiten unsere Athletinnen und Athleten bestmöglich auf
internationale Wettbewerbe vor“, betont Zarits abschließend.