Wien (OTS) – Die Reforminitiative #zusammenstaerker fordert nach den
jüngsten
Enthüllungen erneut den sofortigen Rücktritt von Walter Ruck als
Präsident der Wirtschaftskammer Wien. Aus einem geleakten
Gesprächsprotokoll geht hervor, dass Ruck Industrielle als
„degeneriert“ bezeichnet, offen über Postenschacher spricht und ein
Frauenbild offenbart, das untragbar ist.
„Was diese Protokolle zeigen, ist kein Ausrutscher. Das ist die
Geisteshaltung des Kammer-Kaisers Walter Ruck“, sagt #
zusammenstaerker-Gründer und Industrieller Stephan Zöchling. „Wer aus
Schloss Hernstein, Opernballlogen und Weinkellern heraus Posten an
Familienmitglieder und Parteifreunde verschachert, ist nicht in der
Position, Leistungsträger derart zu verunglimpfen.“
„Unternehmer, insbesondere Industrielle, kämpfen seit Jahren
gegen eine zunehmend negative Wahrnehmung in der Gesellschaft. Dass
ihnen ausgerechnet ihre eigene Interessenvertretung in den Rücken
fällt, ist unfassbar“, so Zöchling.
#zusammenstaerker hatte bereits im Februar 2026 den Rücktritt
Rucks gefordert . Die damaligen Vorwürfe haben sich durch die neuen
Protokolle nicht nur bestätigt, sondern massiv verschärft.
„Wer so spricht und so handelt, schadet dem Wirtschaftsstandort
doppelt. Ein Rücktritt ist die einzige Konsequenz. Aber es geht um
mehr als die Person Walter Ruck. Wir dürfen als Gesellschaft nicht
akzeptieren, dass öffentliche Institutionen so geführt werden.
Dagegen müssen wir uns wehren“, sagt Zöchling.
Die Initiative ruft deswegen alle Unternehmerinnen, Unternehmer
und engagierte Bürgerinnen und Bürger auf, die Rücktrittsforderung zu
unterzeichnen und zu teilen:
zusammenstaerker.at/ruck-tritt-jetzt