Eisenstadt (OTS) – Zur Diskussion um die WK-Reform: Trotz steigender
Mitgliederzahlen
und wachsender Anforderungen wurde die Personalsituation in der
Wirtschaftskammer Burgenland bereits deutlich angepasst: Waren Ende
2024 noch 151 Mitarbeiter in der Wirtschaftskammer Burgenland
beschäftigt, sind es jetzt nur noch 141, das entspricht 127
Vollzeitäquivalenten.
„Das bedeutet: Wir leisten bereits heute mehr – mit weniger
Ressourcen. Dieser Weg basiert auf konsequenter Effizienzsteigerung:
durch die Nutzung von Synergien, die laufende Optimierung unserer
Prozesse, den gezielten Einsatz von Digitalisierung und Künstlicher
Intelligenz sowie durch die hohe Flexibilität unserer Mitarbeiter“,
betonen Präsident Andreas Wirth und Direktor Harald Schermann.
Der gesamte Personaleinsatz ist klar auf die bestmögliche
Unterstützung der Mitglieder, eine starke Interessenvertretung und
Service auf höchstem Niveau ausgerichtet.
„Doch damit ist der Weg nicht zu Ende: Wir werden diesen Kurs
konsequent fortsetzen. Prozesse werden laufend überprüft,
Nachbesetzungen streng hinterfragt und vielfach nicht mehr
vorgenommen. Unser Ziel bleibt unverändert: eine schlanke,
leistungsfähige Organisation für unsere Mitglieder.“