Wirtschaftskammer leistet sich immer neue Posten statt echten Reformen!

Wien (OTS) – Nach der zusätzlichen Generalsekretärin nun auch noch
ein neuer
Kreativdirektor. Die Wirtschaftskammer (WK) baut ihre Postenstruktur
immer weiter aus, während die Betriebe unter massiven Belastungen
leiden. Österreichs Unternehmer haben mit steigenden Abgaben,
wachsender Bürokratie und einer schwächelnden Konjunktur zu kämpfen.
Unterdessen gönnt sich die Wirtschaftskammer laufend neue
Funktionärsposten. Die Kosten dafür zahlen am Ende die Mitglieder –
also die Unternehmer!

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher:

1. Sparkurs statt Postenwirtschaft: Verwaltungsaufwand und Strukturen
der WK müssen dringend verschlankt werden!

2. Kammerfinanzierung reformieren – Beiträge senken: Die WK muss
endlich mit dem Geld der Unternehmer sorgsam umgehen! Weniger
Bürokratie und weniger Funktionärsstrukturen müssen sich in
niedrigeren Kammerbeiträgen für die Mitglieder niederschlagen!

3. Klare Prioritäten: Statt Funktionärsnetzwerke zu bedienen, muss
die WK ihre Aufgabe als Sprachrohr der Betriebe wahrnehmen – für
Entlastung, weniger Bürokratie und mehr Wettbewerbsfähigkeit!

Reinhard Langthaler, Generalsekretär der Freiheitlichen
Wirtschaft, abschließend: „Unser Unternehmen erwarten keine neuen
Posten und Strukturen in der WK, sondern eine starke
Interessenvertretung, die für sie kämpft. Dafür braucht es endlich
einen Sparkurs, eine Reduktion der Kammerbeiträge und eine
grundlegende Reform der WK.“