Schönheit

Welt-Alzheimertag 2026: Hoffnung statt Angst

Wien (OTS) – Fortschritte bei Prävention, Früherkennung, Diagnostik
und Therapie
eröffnen neue Möglichkeiten bei Alzheimer-Demenz. Anlässlich des Welt
-Alzheimertages lädt KompetenzDemenz.at am Montag, 21. September 2026
, von 17:00 bis 18:30 Uhr zu einer kostenlosen Online-
Informationsveranstaltung ein.

Unter dem Motto „Hoffnung statt Angst“ informieren Dr.in Sara
Silvaieh , Alzheimer-Expertin an der Universitätsklinik für
Neurologie des AKH Wien, und Raphael Schönborn, MA , Demenzexperte
und Geschäftsführer der GG Gehirngesundheit Kompetenzzentrum GmbH,
verständlich und faktenbasiert über aktuelle Entwicklungen.

Zwtl.: Im Mittelpunkt stehen unter anderem:

– neue Erkenntnisse zur Prävention und die Einordnung von
Nahrungsergänzungsmitteln

– Früherkennung und der Weg zu einer möglichst exakten Abklärung

– neue diagnostische Möglichkeiten und Blutbiomarker

– unterschiedliche Demenzformen, Differenzialdiagnosen und Delir

– neue Alzheimertherapien und bewährte medikamentöse Behandlungen

– psychosoziale Unterstützung, der Umgang mit Veränderungen im Alltag

– Beratung und Entlastung für Angehörige.

„ Der Welt-Alzheimertag soll kein Tag der Angst, sondern ein Tag
der Aufklärung und der berechtigten Hoffnung sein. Gleichzeitig
dürfen bestehende Versorgungslücken und die hohe Belastung vieler
Angehöriger nicht übersehen werden. Wir brauchen wohnortnahe Angebote
zur Förderung der Gehirngesundheit, rechtzeitige Abklärung und
Unterstützung, die für alle Menschen erreichbar ist “, betont Raphael
Schönborn.

Zwtl.: Mit einer Grußbotschaft von Bundesministerin Korinna Schumann
.

Zwtl.: Veranstaltungsdaten

Montag, 21. September 2026, 17:00–18:30 Uhr
Online über Zoom | Teilnahme kostenlos

Direkt an der Veranstaltung teilnehmen:
https://us06web.zoom.us/j/85468708750

Weitere Informationen:

Weltalzheimertag 2026

Die Veranstaltung leistet einen Beitrag zur Umsetzung der
Österreichischen Demenzstrategie und wird mit freundlicher
Unterstützung von Roche und Fujirebio durchgeführt. Ein besonderer
Dank gilt dem Hilfswerk Österreich für die Veröffentlichung und
Verbreitung dieser Presseaussendung.