Wasserschatz Österreich: Gemeinden müssen jetzt vorsorgen

Goldegg, St. Johann im Pongau, Salzburg (OTS) – Österreich zählt zu
den wasserreichsten Ländern Europas – gespeist
aus Quellen und Grundwasserspeichern. Doch die neue Studie
„Wasserschatz Österreich“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft,
Regionen und Tourismus macht deutlich: Bevölkerungsentwicklung,
klimatische Veränderungen und ein wachsender Verbrauch verändern die
Rahmenbedingungen der Wasserversorgung nachhaltig.

Die Konsequenz: Vorausschauende Wasserversorgung wird für
Gemeinden zur unverzichtbaren Zukunftsaufgabe.

Zwtl.: TÜV AUSTRIA Moser Wasser: Partner für Versorgungssicherheit

Moser Wasser – ein Unternehmen der TÜV AUSTRIA Group – begleitet
österreichische Kommunen seit Jahrzehnten bei der langfristigen
Sicherung ihrer Trinkwasserversorgung. Die Erkenntnisse der Studie
bestätigen, wie entscheidend diese Expertise künftig sein wird.

Regelmäßige fachkundige Prüfungen sowie gezielte Sanierungs- und
Instandhaltungsmaßnahmen sind daher zentral, um quantitative und
qualitative Probleme frühzeitig zu verhindern.

Zwtl.: Praxisbeispiel Goldegg: Neue Quelle bringt langfristige
Sicherheit

Wie wichtig professionelle Erkundung und Planung sind, zeigt das
Beispiel Goldegg im Pongau. Dort war es in Trockenperioden wiederholt
zu Versorgungsengpässen gekommen. Moser Wasser führte geologische
Untersuchungen, Probebohrungen und Analysen durch – und stieß auf
eine bisher unerschlossene Quelle, deren Lage und Tiefe präzise
bestimmt wurde. Der neue Brunnen bedeutet eine zuverlässige
Versorgung der 2.700 Einwohnerinnen und Einwohner, selbst in kurzen
Trockenphasen.

Moser Wasser-Geschäftsführer Thomas Fleischanderl: „Die Studie
zeigt klar: Wer seine Wasserinfrastruktur heute stärkt, sichert die
Versorgung von morgen. Gemeinden müssen daher jetzt handeln – nicht
erst, wenn die nächste Trockenphase kommt. TÜV AUSTRIA unterstützt
dabei mit umfassender Expertise.“ | moser-wasser.at