St. Pölten (OTS) – Der Wald ist das Zuhause und ein wichtiger
Rückzugsort für viele
Wildtiere im Winter. „Land und Leute“ hat Jäger im winterlichen
Revier in Niederösterreich begleitet. In St. Veit an der Gölsen und
Türnitz war das Team bei der Wildfütterung dabei, etwa für das
Rotwild, das im Winter nicht ohne Fütterung auskommt. Die Jägerschaft
sorgt dafür, dass die Tiere täglich frisches, hochwertiges Futter
finden. Rund um die Futterstellen gibt es beschilderte Sperrgebiete,
damit das Rotwild nicht gestört wird. In St. Veit an der Gölsen zieht
ein Jäger bei frischem Schnee sogar eine eigene Skitouren-Strecke –
die eben die Fütterungsstelle großräumig umfährt. So kann
winterlicher Freizeitsport oder Spazierengehen im Wald stattfinden,
ohne die Tiere in dieser sensiblen Zeit zu stören.
Weitere Themen von „Land und Leute“ am 27. Dezember:
Elch der Steiermark
Nicht Elch Emil, aber einen Elch namens Brutus sowie Rentiere und
Lamas entdeckt das „Land und Leute“-Team in Tragöß in der Steiermark.
Diese Tiere haben am Pattererhof ihr Zuhause gefunden.
Kinderurlaub am Hof
Im Salzburger Lungau wird winterlicher Urlaub am Bauernhof ganz
auf Kinder abgestimmt, zeigt das Beispiel eines Familienbetriebs in
St. Margarethen. Ganz selbstverständlich und auf vergnügliche Weise
lernen Kinder hier das Landleben kennen.
Ebenseer Landschaftskrippen
Jahrhunderte alt und mehrere Quadratmeter groß sind die Krippen
in Ebensee am Traunsee im oberösterreichischen Salzkammergut. Diese
regional typischen Landschaftskrippen können auch in Privathaushalten
besichtigt werden, in der größten Krippe stehen rund 850 Figuren.
Vom Glück des Schmiedens
Bei Petra Fladnitzer-Tatschl, Kärntens einziger Schmiedin,
bekommt „Land und Leute“ Einblick in das uralte Handwerk und wie es
für eine Frau ist, es weiterzuführen. Geschmiedete Glücksbringer sind
auch der Ursprung der Glücksbringer zu Neujahr.
Redaktion: Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer