St. Pölten (OTS) – „Unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist
mit 40 Prozent
Zustimmung bei der LH-Direktwahlfrage mit deutlichem Abstand die
klare, unbestrittene Nummer Eins in Niederösterreich“, betont VPNÖ-
Landesgeschäftsführer Matthias Zauner mit Blick auf die aktuelle
Umfrage. „Sie führt den eigenständigen Weg Niederösterreichs an, den
wir seit Jahren konsequent verfolgen und der von den
Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern offensichtlich
geschätzt und begrüßt wird“, so Zauner.
Dass rund 60 Prozent den Gesundheitsplan 2040+ positiv bewerten,
wertet der Landesgeschäftsführer als klares Unterstützungssignal für
den eingeschlagenen Reformkurs: „Unsere Landsleute unterstützen die
gut geplante Modernisierung des Gesundheitswesens eindeutig.
Gleichzeitig zeigen uns die Ergebnisse, dass wir in Niederösterreich
auf die richtigen Themen setzen und etwa mit dem strengsten
Sozialhilfegesetz Österreichs bundesweites Vorbild sind. Wir
unterstützen die Schwächsten und nicht die Frechsten. Dementsprechend
sind 60 Prozent der Befragten mit der Arbeit der Landesregierung
unter der Führung unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
zufrieden oder sogar sehr zufrieden.“
Mit 35 Prozent ist die Volkspartei Niederösterreich trotz
bundespolitischem Gegenwind auch weiter klar die stärkste Kraft im
Land. „Im Gegensatz zu den anderen Bundesländern können wir dem
negativen Bundestrend entgegenhalten. Denn seit drei Jahren sehen
verschiedene Umfragen die Volkspartei Niederösterreich trotz
sinkender Bundeswerte gleichbleibend stabil bei 35-36 Prozent“, so
Zauner.
Der Landesgeschäftsführer hält abschließend fest: „Damit sind wir
dennoch nicht zufrieden, weil wir die Volkspartei Niederösterreich
sind. Mit Blick auf ganz Österreich und alle Bundesländer liegen wir
damit allerdings an der Spitze. Rund zwei Drittel aller Befragten
wünschen sich die Volkspartei Niederösterreich an der Spitze eines
nächsten Arbeitsübereinkommens. Daher gilt es für uns, das große
Vertrauen in unsere Landeshauptfrau und die Arbeit der
Landesregierung noch deutlicher zu nutzen und konsequent für die
beste Zukunft unserer Kinder weiterzuarbeiten.“