Milwaukee (OTS) – Dem Global State of Smart Manufacturing Report
zufolge zählt
Cybersicherheit mittlerweile nach der Wirtschaftslage zu den größten
externen Bedenken.
Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), das weltweit größte
Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale
Transformation, hat heute die Ergebnisse des 10. jährlichen „ Bericht
zum Stand der intelligenten Fertigung “ bekannt gegeben. Der Bericht
basiert auf Erkenntnissen von über 1500 Führungskräften in der
Fertigung aus 17 der wichtigsten Industrieländer und zeigt:
Cybersicherheit entwickelt sich immer mehr zu einem zentralen
Business-Thema. Ein Drittel der Befragten ist direkt für die
Cybersicherheit in den Bereichen Informationstechnologie (IT) und
Betriebstechnologie (OT) verantwortlich.
Während Hersteller intelligente Betriebsabläufe vorantreiben,
erhöht die Integration zwischen IT und OT das Risiko von
Cyberangriffen. Aus dem Bericht geht hervor, dass erste Hersteller
bereits künstliche Intelligenz (KI) zur Risikobewältigung und
Verstärkung der Abwehr einsetzen.
„Cybersicherheit ist nicht mehr nur ein Technologieproblem,
sondern ein Thema im Vorstand“, so Stephen Ford, Vice President und
Chief Information Security Officer bei Rockwell Automation. „Da IT
und OT immer vernetzter werden, vergrößert sich die Angriffsfläche.
Unsere neueste Studie bestätigt, was wir bereits aus erster Hand
wissen: Cyberrisiken zählen inzwischen zu den größten Bedrohungen für
das Wachstum in der Fertigungsindustrie. Man kann das Unternehmen von
morgen nicht mit den Tools von gestern schützen. KI ist ein
wesentlicher Bestandteil moderner Sicherheitsarchitekturen. Sie
ermöglicht es Herstellern, Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen, die
Produktivität aufrechtzuerhalten und in einer zunehmend aggressiven
Bedrohungslandschaft die Oberhand zu behalten.“
Die wichtigsten globalen Erkenntnisse in Bezug auf die
Cybersicherheit:
– Cyberbedrohungen gehören zu den gravierendsten externen Risiken.
Cybersicherheit (30 %) belegt mittlerweile hinter Inflation und
wirtschaftlichem Wachstum (34 %) Platz zwei unter den größten
externen Risiken.
– Sicherheitsteams treiben die Einführung von KI voran. 61 % der
Cybersicherheits- und IT-Experten planen in den nächsten 12 Monaten
die Einführung von KI und maschinellem Lernen (ML) für die
Sicherheit. Damit liegen sie um 12 Prozent über dem
Branchendurchschnitt der Fertigungsindustrie.
– Cybersicherheit steht an der Spitze der Anwendungsfälle für Smart
Manufacturing. 38 % der Hersteller planen, aus aktuellen Quellen
erfasste Daten zu nutzen, um den Schutz zu erhöhen.
– IT/OT-Sicherheit rückt in den Mittelpunkt. Im Vergleich zu
durchschnittlich 37 % stufen 48 % der Cybersicherheitsexperten den
Schutz einer konvergierenden Architektur in den nächsten fünf Jahren
als entscheidend für positive Ergebnisse ein.
– Cyberresilienz gewinnt als HR-Priorität zunehmend an Bedeutung.
Mehr als die Hälfte (53 %) der Befragten bei Unternehmen mit einem
Umsatz von mindestens 30 Milliarden US-Dollar gaben
Cybersicherheitspraktiken und -standards als äußerst wichtige
Fähigkeiten an – deutlich mehr als im Gesamtdurchschnitt (47 %).
Mehr als die Hälfte (53 %) der Befragten bei Unternehmen mit
einem Umsatz von mindestens 30 Milliarden US-Dollar gaben
Cybersicherheitspraktiken und -standards als äußerst wichtige
Fähigkeiten an – deutlich mehr als im Gesamtdurchschnitt (47 %).
Die Entwicklung qualifizierter Arbeitskräfte sind auch in Zukunft
eine große Hürde. Fachkräftemangel, Herausforderungen bei Aus- und
Weiterbildung sowie steigende Arbeitskosten stellen nach wie vor
erhebliche Hemmnisse für die Wettbewerbsfähigkeit dar. Während
Hersteller die nächste Generation rekrutieren, rücken auch
Cybersicherheit und analytische Fähigkeiten stärker in den Fokus der
Personalbeschaffung. Damit wird die Notwendigkeit unterstrichen,
technische Innovation mit menschlicher Entwicklung in Einklang zu
bringen.
„Cybersicherheit ist zu einem geschäftlichen Erfolgsfaktor
geworden“, so Ford. „Es geht längst nicht mehr nur darum, Bedrohungen
abzuwehren, sondern um die sichere und vertrauensvolle Gestaltung von
Transformation. Die fortschrittlichsten Hersteller setzen proaktiv
auf moderne Technologien wie künstliche Intelligenz, um neuen Risiken
einen Schritt voraus zu sein.“
Den kompletten Bericht finden Sie hier .
Methodik
Dieser 10. jährliche State of Smart Manufacturing Report von
Rockwell umfasst das Feedback von 1.560 Befragten aus 17 der
führenden Industrieländer, wobei die Funktionen vom Management bis
hin zur Vorstandsetage reichen. Er wurde in Zusammenarbeit mit
Rockwell Automation und Sapio Research erstellt. Die
Umfrageteilnehmer stammen aus einer Reihe von Branchen, darunter
Konsumgüter, Lebensmittel und Getränke, Automobilindustrie,
Halbleiter, Energie, Life Sciences usw. Dank einer ausgewogenen
Verteilung der Unternehmensgrößen mit Umsätzen von 100 Mio. bis über
30 Mrd. US-Dollar deckt die Umfrage eine breite Palette an
Perspektiven in der Fertigungsbranche ab. Beachten Sie, dass Daten
und Statistiken, auf die in dieser Version verwiesen wird,
möglicherweise aus den Rohdaten der Umfrage stammen und nicht im
Bericht selbst enthalten sind.
Über Rockwell Automation
Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK ) ist ein weltweit führender
Anbieter für industrielle Automatisierung und digitale
Transformation. Wir verbinden die Kreativität von Menschen mit der
Leistungsfähigkeit der Technik, um die Grenzen des menschlich
Möglichen zu erweitern und die Welt produktiver und nachhaltiger zu
gestalten. Der Firmensitz von Rockwell Automation befindet sich in
Milwaukee, Wisconsin, USA. Rockwell Automation beschäftigt etwa
27.000 Mitarbeiter, die Kunden in mehr als 100 Ländern zur Seite
stehen (Stand: Ende Fiskaljahr 2024). Weitere Informationen zur
Umsetzung des Connected Enterprise in Industrieunternehmen finden Sie
unter www.rockwellautomation.com .
Foto –
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Logo –
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fertigung-planen-61–der-cybersicherheitsexperten-die-einfuhrung-von-
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