Schönheit

Vasold (SPÖ) zu Sozialbudget: „Wien ist und bleibt eine soziale Stadt“

Wien (OTS) – „Die Grünen zeichnen hier Szenarien, obwohl die
Verhandlungen noch
laufen. Unterstellungen über bereits feststehende Einschnitte helfen
in dieser Situation niemandem“, hält SPÖ-Gemeinderätin und
Sozialsprecherin Stefanie Vasold fest. „Gerade wenn es um soziale
Sicherheit geht, braucht es einen verantwortungsvollen Umgang mit den
Herausforderungen und einen klaren Blick auf die tatsächlichen
Rahmenbedingungen“, ergänzt die Abgeordnete.

Grüne hatten Verantwortung

„Zur Wahrheit gehört auch, dass die angespannte finanzielle
Situation der öffentlichen Haushalte nicht in Wien entstanden ist.
Die Grünen waren fünf Jahre lang Teil der Bundesregierung und haben
in dieser Zeit Verantwortung für die politischen und finanziellen
Rahmenbedingungen in Österreich getragen. Sich jetzt hinzustellen und
auf alle anderen zu zeigen, greift zu kurz“, betont Vasold.

Soziale Sicherheit im Mittelpunkt

Derzeit wird intensiv daran gearbeitet, die weiteren Planungen so
rasch wie möglich zum Abschluss zu bringen. „Im Mittelpunkt stehen
die Menschen in Wien. Wer Unterstützung braucht, muss sich auch
weiterhin auf die soziale Sicherheit und eine verlässliche Versorgung
in dieser Stadt verlassen können. Daran werden sich auch die weiteren
Entscheidungen orientieren“, unterstreicht Vasold.

„Die Wiener Sozialorganisationen leisten tagtäglich wichtige
Arbeit für die Menschen in unserer Stadt. Allen ist bewusst, dass sie
Klarheit brauchen, um ihre Arbeit verlässlich planen zu können“, so
die Sozialsprecherin. Vasold zeigt sich zuversichtlich, dass die
Organisationen über mögliche Veränderungen so rasch wie möglich
informiert werden, sobald die entsprechenden Entscheidungen getroffen
sind.

Starkes soziales Netz absichern

„Für die Wiener SPÖ ist klar: Wien ist und bleibt eine soziale
Stadt. Auch in herausfordernden Zeiten tragen wir Verantwortung
dafür, dass das soziale Netz in Wien stark bleibt. Entscheidend ist,
dass Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird, und die hohe
Qualität der sozialen Versorgung bestmöglich abgesichert wird. Dafür
stehen wir und daran werden wir uns auch bei den kommenden
Entscheidungen orientieren“, so Vasold abschließend. (Schluss) sh