Wien (OTS) – Mit dem Ferienstart in Nordrhein-Westfalen sowie in den
zentralen
Provinzen der Niederlande ist am kommenden Wochenende mit starkem
Reiseverkehr auf Österreichs Haupttransitrouten zu rechnen. Bereits
ab Freitagnachmittag sind auf den Nord-Süd-Verbindungen sowie auf der
West-Ost-Achse Richtung Ungarn längere Verzögerungen möglich.
Zwtl.: Besonders staugefährdete Strecken
– A 2 Süd Autobahn vor der Tunnelbaustelle auf der Pack
– A 10 Tauern Autobahn bei der Mautstelle St. Michael
– A 11 Karawanken Autobahn vor dem Karawankentunnel
– A 12 Inntal Autobahn vor der Luegbrücke
– Raum Wien, insbesondere auf den Ausfahrten Richtung Süden
– Grenzübergang Spielfeld wegen einer Baustelle auf slowenischer
Seite
– Auf der A 4 Ost Autobahn bei der Simmeringer Haide ist durch die
laufende Baustelle ebenfalls mit Verzögerungen zu rechnen. Der
Flughafen Wien bleibt aber über die A 4 uneingeschränkt erreichbar.
Zwtl.: Grenzkontrollen bleiben aufrecht
Bei der Einreise nach Österreich sind an den Grenzen zu Ungarn,
der Slowakei und Slowenien Wartezeiten möglich. Auch bei der Ausreise
nach Deutschland kann es an den Grenzübergängen Kufstein, Walserberg
und Suben zu Verzögerungen kommen.
Zwtl.: Abfahrtssperren auf der A 10
Bis 13. September gelten auf der A 10 Tauern Autobahn im
Bundesland Salzburg wieder Abfahrtssperren für den Transitverkehr.
Fahrzeuge ohne Ziel in Österreich dürfen an folgenden
Anschlussstellen die Autobahn nicht verlassen: Puch-Urstein, Hallein,
Kuchl, Golling-Abtenau, Werfen, Knoten Pongau, Lammertal-Hüttau,
Eben, Altenmarkt, Flachau, Flachauwinkl, Zederhaus. Die Maßnahme soll
Ausweichverkehr auf das niederrangige Straßennetz verhindern.
Zwtl.: Nächtliche Sperren wegen Arbeiten
A 1 West Autobahn
– Nacht 16./17. Juli, 20 bis 5 Uhr früh
– Fahrtrichtung Salzburg zwischen Haag und St. Valentin gesperrt
– Umleitung entlang der B 1
A2 Süd Autobahn
– Nacht 18./19. Juli, 21 bis 4 Uhr früh
– Sperre in beiden Richtungen zwischen Steinberg und Packsattel
– Umleitung über die B 70
Wichtiger Hinweis:
Eine gute Routenplanung spart Zeit und Nerven: Deswegen empfiehlt
die ASFINAG vor Fahrtantritt einen Check der Reiseroute.
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