Udo Landbauer mit 98 Prozent als FPÖ-Bezirksparteiobmann wiedergewählt

Wiener Neustadt (OTS) – Beim Bezirksparteitag der FPÖ Wiener Neustadt
am Freitag in
Lanzenkirchen wurde Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo
Landbauer mit 98 Prozent als FPÖ-Bezirksparteiobmann bestätigt. Mit
großer Demut und Dankbarkeit nahm Landbauer dieses großartige
Ergebnis und das „überragende Vertrauen“ der freiheitlichen Basis
entgegen. „Unser Erfolg ist die Leistung einer starken Mannschaft,
die das ganze Jahr über für die Bevölkerung da ist. Auf die FPÖ
Wiener Neustadt ist Verlass, im Wahlkampf, in der Gemeindearbeit und
im direkten Kontakt mit den Menschen“, würdigte Landbauer den Einsatz
der freiheitlichen Funktionäre.

FPÖ-Nationalratsabgeordneter Peter Schmiedlechner wurde als
geschäftsführender Bezirksparteiobmann wiedergewählt. Er verwies in
seiner Rede auf die freiheitlichen Wahlerfolge. „Wir stehen vor einer
politischen Wende. Die Bevölkerung wendet sich von den Systemparteien
ab, weil sie weiß, dass die FPÖ die einzige politische Kraft ist, die
einen schnurgeraden Weg geht und auf der Seite der Menschen steht“,
so Schmiedlechner zu den FPÖ-Wahlerfolgen bei der Landtagswahl 2023
mit 29,3 Prozent im Bezirk Wiener Neustadt, Platz eins im Bezirk bei
der EU-Wahl mit 31,8 Prozent und 34,4 Prozent bei der vergangenen
Nationalratswahl.

„Diese Ergebnisse sind ein klarer Auftrag, unseren Weg konsequent
fortzusetzen. Wir stehen für eine ehrliche, bodenständige Politik für
die Menschen in unserem Land, damit es ihnen wieder besser geht“, so
Landbauer und Schmiedlechner.

Landbauer bekräftigte in seiner Rede freiheitliche
Regierungserfolge in Niederösterreich. „Von der Abschaffung der ORF-
Landesabgabe, über den Corona-Hilfsfonds bis hin zum härtesten
Asylkurs aller Bundesländer. Wir stellen uns schützend vor die
eigenen Landsleute, räumen mit dem Asylchaos auf und drehen die
Schrauben immer enger. Ohne uns Freiheitliche gäbe es das alles
nicht. Es ist die FPÖ, die in Niederösterreich für Normalität,
Hausverstand und Heimatschutz sorgt“, betonte Landbauer, der in
seiner Rede deutliche Kritik an der Verlierer-Ampel übte und von
„unglaublichen Belastungen für arbeitende Menschen, Pensionisten,
Familien und Betriebe“ sprach, „während an anderer Stelle für die
Geld mit beiden Händen ausgegeben wird.“ Österreich brauche „einen
politischen Neustart und eine Regierung, die wieder die Interessen
der österreichischen Bevölkerung ins Zentrum rückt. Das wird es nur
mit einem Volkskanzler Herbert Kickl geben.“

Besonders positiv bewertet Landbauer die Entwicklung der
Bezirksorganisation: Wir haben so viele Veranstaltungen,
Bürgerkontakte und Aktionen wie noch nie zuvor. Die FPÖ ist heute die
stärkste politische Kraft im Bezirk bei der Nationalratswahl. „Das
ist auch unser Anspruch für die nächste Landtagswahl“, so Landbauer.