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Trumps Wortwahl besorgniserregend: CNN-Chef Mark Thompson im „Breaking Media Sommergespräch“ auf PULS 4 & JOYN

Wien (OTS) – Der britische Medienmanager Mark Thompson war
Generaldirektor bei der
BBC, CEO bei der New York Times und ist gegenwärtig CEO bei CNN.
Trumps Umgang mit den Medien sieht er kritisch, schwere Konsequenzen
für Medien sieht er bis jetzt aber nicht. Darüber und mehr spricht er
am Dienstag mit „Breaking Media“-Moderatorin Gundula Geiginger im
aktuellen „Breaking Media Sommergespräch“ um 23:20 Uhr auf JOYN &
PULS 4.

„ So far, although there have been a number of threats and a number
of announcements of various leak inquiries, most recently about The
New York Times, the actual kind of legal and constitutional actions
against the press have been quite limited. But I think it’s fair to
say that we have to be concerned at the language the administration
is using about the press, and there are risks there, I think.”

„ Bisher gab es zwar eine Reihe von Drohungen und Ankündigungen
verschiedener Untersuchungen zu Informationslecks, zuletzt etwa im
Zusammenhang mit der New York Times, doch die tatsächlichen
rechtlichen und verfassungsrechtlichen Maßnahmen gegen die Presse
waren bislang recht begrenzt. Dennoch kann man, denke ich, durchaus
sagen, dass wir uns Sorgen über die Sprache machen müssen, die die
Regierung gegenüber den Medien verwendet. Darin liegen Risiken, die
man ernst nehmen sollte „, so Mark Thompson.

Das „general interest“-Medium ist vorbei: Eva Weissenberger über die
Zukunft der Medien
Wie überlebt Journalismus? Der gleiche Inhalt für eine Zielgruppe
funktioniert nicht mehr. Interessen werden spezifischer und Inhalte
sind jederzeit und überall verfügbar. Wie müssen sich klassische
Medienhäuser an diese neue Realität anpassen? Darüber spricht Gundula
Geiginger mit Transformationsmanagerin Eva Weissenberger im „Breaking
Media“-Studio.

„Ich vergleiche es gern mit einer Lawine, wir wissen die nächste
Veränderung wird bald kommen, wir wissen da sind physikalische
Gesetze drunter im Gange, wenn sich der Schnee erwärmt, dann wird die
Lawine abgehen, wir wissen aber nicht wann geht die Lawine ab. Und
genauso ist es in der Medienwelt. Das heißt, jedes Medienhaus muss
sich eigentlich so aufstellen, dass es schnell reagieren kann „,
meint Eva Weissenberger.

Das „Breaking Media Sommergespräch“ mit Mark Thompson und Eva
Weissenberger am Dienstag um 23:20 Uhr auf PULS 4 & JOYN