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SPÖ-Schroll zu OMV-Zahlen: „Weniger Übergewinne bei der OMV heißt mehr Geld in den Taschen der Bevölkerung“

Wien (OTS) – Die OMV AG hat heute bekanntgegeben, dass Markteingriffe
in Rumänien
und Österreich die Gewinne der OMV im dritten Quartal 2026 um rund
150 bis 200 Millionen Euro gesenkt haben. Der Großteil der Eingriffe
würde aber erst in den kommenden Monaten spürbar. „Weniger
Übergewinne bei der OMV heißt mehr Geld in den Taschen der
Bevölkerung. Die Zahlen zeigen, dass unsere Preiseingriffe wirken.
Schlechte Zeiten für die Menschen dürfen nicht die besten Zeiten für
Ölkonzerne sein“, so SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll. ****

Schroll betont, dass die Preise nach wie vor zu hoch sind. Durch
Trumps Krieg im Iran sind die Energiepreise weltweit stark gestiegen.
Ölkonzerne wie die OMV haben zusätzlich ihre Gewinne erhöht. „Nur ein
Ende der Kriege bringt nachhaltig niedrigere Preise. Bis dahin werden
wir alles tun, was bei uns in Österreich möglich ist, um unsere
Bevölkerung vor hohen Preisen zu schützen“, so Schroll.

Die Preiseingriffe der Regierung seien nicht nur absolut
notwendig, um Übergewinne zu begrenzen und Autofahrer:innen zu
entlasten. „Sie sind auch wirtschaftlich vernünftig. Jedes
Unternehmen wird durch die neue Spritpreisbremse entlastet. Die
Einzigen, die nichts davon haben, sind Tankstellen und Raffinerien –
und das ist gut so!“, so Schroll.

Das Ziel der SPÖ in der Regierung beschreibt der Abgeordnete so:
„Die Vorgängerregierung hat zugeschaut und die Preise durchrauschen
lassen. Wir machen vernünftige Wirtschaftspolitik und greifen in die
Preise ein, um die Inflation zu dämpfen. Das ist gut fürs Budget und
gut für Wirtschaft und Arbeitsplätze!“ (Schluss) mf/lw