Wien (OTS) – „Dominik Nepp mag es gewohnt sein, sich immer nur auf
eine Sache
gleichzeitig zu konzentrieren. Die Verantwortung eines Wiener
Bürgermeisters und Landeshauptmanns ist allerdings etwas größer. Dr.
Michael Ludwig führt eine Millionenmetropole, trägt Verantwortung für
einen der größten Wirtschaftsstandorte Österreichs und führt
gleichzeitig die Wiener Sozialdemokratie. Diese Verantwortung nimmt
er gemeinsam mit einem kompetenten Team wahr“, reagiert
Landesparteisekretär Jörg Neumayer auf die jüngsten Aussagen des
Wiener FPÖ-Chefs.
Wien funktioniert, das zeigt sich jeden Tag in der Stadt selbst
und wird auch international regelmäßig anerkannt. Während Nepp den
politischen Untergang herbeiredet, sprechen die Fakten eine klare
Sprache: „Wien wächst wirtschaftlich und bei der Beschäftigung. Im
September ist die Arbeitslosigkeit entgegen dem österreichweiten
Trend um 1,1 Prozent gesunken, gleichzeitig waren um 4,6 Prozent
weniger Menschen in AMS-Schulungen. Das passiert nicht von selbst,
sondern weil Wien investiert, Unternehmen unterstützt und um jeden
Arbeitsplatz kämpft“, betont Neumayer.
Auch beim Wohnen werde sichtbar, was aktive Stadtpolitik bedeute.
Dementsprechend erklärt Neumayer: „International schaut man auf Wien,
weil wir Wohnen nicht einfach dem freien Markt überlassen. Wir bauen
neue geförderte Wohnungen und Gemeindebauten, investieren Milliarden
in die Sanierung des Bestands und sorgen mit klaren Regeln dafür,
dass Wohnraum auch in Zukunft leistbar bleibt. Andere Städte
diskutieren darüber, wie sie die Wohnkrise in den Griff bekommen.
Wien handelt seit über hundert Jahren.“
Gleichzeitig werde die Stadt konsequent klimafit gemacht. „Heute
startet der Umbau der Ringstraße mit mehr Platz und Sicherheit für
Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer. Wien
investiert in Begrünung, öffentlichen Verkehr und Hitzeschutz bis hin
zu neuen Lösungen zur Kühlung im Gemeindebau. Rund 400 Anlagen wurden
bereits im Gemeindebau seit Beginn des Sommers bewilligt und
montiert“, so Neumayer.
Dass Wien funktioniere, zeige sich laut Neumayer nicht zuletzt im
Gesundheitsbereich: „Wenn Nepp behauptet, in Wien funktioniere
nichts, sollte er vielleicht seine eigenen Debatten über
Gastpatientinnen und Gastpatienten noch einmal nachlesen. Menschen
aus anderen Bundesländern kommen nach Wien, weil sie hier medizinisch
am besten versorgt werden. Gleichzeitig investieren wir weiter: Erst
kürzlich sind vier neue Operationssäle in der Klinik Landstraße in
Betrieb gegangen und am MedUni-Campus wurden zwei innovative
Forschungsgebäude eröffnet.“
„Dominik Nepp kann jeden zweiten Tag den Untergang Wiens
ausrufen. Michael Ludwig hat hingegen jeden Tag eine Stadt zu führen.
Und genau das tut er: mit Investitionen in Arbeitsplätze, leistbares
Wohnen, Gesundheit, Klimaschutz und die Infrastruktur einer
wachsenden Metropole. Zwischen einer aufgeregten Presseaussendung und
der Verantwortung für Wien liegen eben doch ein paar
Größenordnungen“, so Neumayer abschließend. (Schluss)