Schönheit

SP-Neumayer: Wien funktioniert, ist Vorbild und lebt von Ideen, nicht von Angstmache

Wien (OTS) – FPÖ und Grüne haben heute ihre Pläne für den politischen
Herbst
präsentiert. Beide Parteien zeichnen dabei ein düsteres Zukunftsbild.
Ein Bild, dem SPÖ Wien-Landesparteisekretär Jörg Neumayer, MA,
entschieden entgegenhält: „Politischer Wettbewerb gehört zu einer
lebendigen Demokratie. Dennoch sollte er sich daran messen, wer die
besten Ideen für die Menschen hat und nicht daran, wer am stärksten
verunsichert. Wien profitiert von einem Wettbewerb der Lösungen, dazu
laden wir alle Parteien ein.”***

Wien zähle zurecht zu den lebenswertesten Städten der Welt und
sei international Vorbild bei sozialem Wohnbau, Beschäftigung,
Bildung, leistbaren Öffis, Klimaschutz und Gleichstellung, so
Neumayer. „Diese Stärken sind das Ergebnis harter Arbeit vieler
Menschen in dieser Stadt. Darauf bauen wir auf, anstatt ein Bild zu
zeichnen, das die Menschen unnötig beunruhigt.”

Wien verfolgt bereits seit den späten 1990er-Jahren eine
konsequente Klimapolitik und konnte die Pro-Kopf-Emissionen bereits
um fast 40 Prozent gegenüber 1990 senken, beim Hitzeschutz stehen
mehr als 1.000 Parks, rund 1.800 Trinkbrunnen und 34 Coole Zonen zur
Verfügung. Mit beitragsfreiem Kindergarten und Gratis-Ganztagsschulen
sichert Wien Bildungschancen unabhängig vom Elterneinkommen. Als
Stadt der Frauen hat Wien österreichweit den geringsten Gender-Pay-
Gap und stellt gezielte waff-Angebote für Frauen bereit. Bei den
öffentlichen Verkehrsmitteln hat Wien in den vergangenen Jahren mit
den Linien 12 und 27 zwei neue Straßenbahnlinien in Betrieb genommen,
seit 5. September fährt zudem die verlängerte Linie 18 bis zur U2-
Station Stadion, dazu kommt der U-Bahn-Ausbau mit dem Linienkreuz
U2xU5. Im Wohnbau werden bis 2030 zusätzlich 1.500 neue
Gemeindewohnungen sowie mehr als 22.800 geförderte Wohnungen
umgesetzt.

„Bürgermeister Dr. Michael Ludwig hat diese Stadt
verantwortungsvoll und mit Weitblick durch die Herausforderungen der
letzten Jahre geführt“, so Neumayer weiter. „Genau das braucht Wien:
einen Bürgermeister, der Stabilität garantiert und die Stadt
weiterdenkt, statt sie krisenhaft zu beschreiben.“

Während FPÖ und Grüne ihre Herbstkampagnen mit Krisenrhetorik
einleiten, waren Aktivist:innen der gesamten SPÖ Wien den ganzen
Sommer über direkt in den Bezirken präsent: im Austausch mit den
Menschen vor Ort, bei ihren tatsächlichen Anliegen. „Diese Arbeit
setzen wir auch im Herbst mit voller Kraft fort”, unterstreicht der
SPÖ Wien-Landesparteisekretär.

Neumayer betont abschließend: „Konstruktive Kontrolle und ein
Wettbewerb der Ideen sind das Fundament einer funktionierenden
Demokratie. Wenn wir wollen, dass die Menschen Vertrauen in die
Politik behalten, sollten wir sie durch gute Vorschläge und nicht
durch Verunsicherung überzeugen. Wien hat sich immer dann
weiterentwickelt, wenn Menschen an die Stadt geglaubt und
mitgestaltet haben. Diesem Zugang bleiben wir auch in Zukunft treu.“
(Schluss)