Schulz (SPÖ): waff-Jahresbericht 2025 zeigt Wiens Stärke in der Arbeitsmarktpolitik

Wien (OTS) – Der Jahresbericht 2025 des Wiener Arbeitnehmer*innen-
Förderungsfonds (waff) zeigt klar, wie konsequent Wien in Ausbildung,
Qualifizierung und faire Chancen investiert. Der Wiener SPÖ-
Gemeinderat Benjamin Schulz begrüßt die Ergebnisse und betont die
Bedeutung des waff für die Lebensqualität in der Stadt. „Dieser
Bericht ist weit mehr als eine bloße Sammlung von Zahlen, denn er
zeigt sehr deutlich, wie aktiv, vorausschauend und sozial
verantwortlich Wien Arbeitsmarktpolitik gestaltet“, so Schulz.

Motor für Chancen und Perspektiven

Der waff ist die zentrale Einrichtung der Stadt Wien für
Weiterbildung und berufliche Entwicklung. Mit Beratung, Förderungen
und konkreten Ausbildungsprogrammen unterstützt er tausende Wiener*
innen dabei, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. „Der waff ist
eine tragende Säule der Wiener Arbeitsmarktpolitik und zugleich eine
der wichtigsten sozialen Einrichtungen unserer Stadt. Arbeit sichert
nicht nur Einkommen, sondern auch Würde, Perspektive und soziale
Teilhabe“, betont Schulz. Programme wie „Jobs plus Ausbildung“ oder
das Weiterbildungskonto zeigen, wie Wien gezielt Perspektiven schafft
– besonders für Menschen mit geringeren Qualifikationen oder in
beruflicher Neuorientierung.

Wien setzt auf Ausbildung statt Belastung

Klare Worte findet Schulz im Vergleich zu anderen politischen
Ansätzen: „Während andere darüber diskutieren, wie junge Menschen
länger arbeiten können, sorgt der waff dafür, dass sie besser
ausgebildet sind und bessere Perspektiven haben.“ Mit Initiativen wie
der Klimaschutzlehrausbildungsprämie verbindet Wien Ausbildung mit
Zukunftsthemen und stärkt gleichzeitig die Fachkräftebasis.

Für Schulz ist der waff ein zentraler Stabilitätsfaktor: „Der
waff unterstützt Menschen dabei, die Angst vor Jobverlust zu
überwinden, neue berufliche Wege einzuschlagen, sich
weiterzuentwickeln und ihre Lebenssituation nachhaltig zu
verbessern.“ Gerade für viele Wiener*innen öffnet der waff Türen, die
sonst verschlossen bleiben würden.

Klare Perspektive für 2026

Auch künftig setzt Wien auf Qualifizierung, Fachkräftesicherung
und die Verbindung von Arbeitsmarkt und Klimaschutz. „Der
Jahresbericht zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der waff für Wien ist.
Er schafft Chancen, er gibt Sicherheit und er stärkt den sozialen
Zusammenhalt. Gerade für junge Menschen gilt, dass sie nicht längere
Arbeitszeiten brauchen, sondern eine gute Ausbildung, faire Chancen
und echte Perspektiven“, betont Schulz abschließend. Für ihn sei
klar, dass Wien weiter in Menschen investiert – damit unsere Stadt
auch in Zukunft die lebenswerteste der Welt bleibt. (Schluss) sh