Wien (OTS) – Die Krisen können uns auch in wirtschaftlich und
politisch
herausfordernden Zeiten die Ferien nicht vermiesen: 64 Prozent planen
laut aktueller Santander-Umfrage heuer sicher oder wahrscheinlich
eine mehrtägige Urlaubsreise. Gleichzeitig beeinflussen
internationale Krisen, Unsicherheiten und steigende Kosten die
Reiseplanung.
„Urlaub hat für viele Menschen nach wie vor einen hohen
Stellenwert. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass steigende
Lebenshaltungskosten die privaten Urlaubsbudgets zunehmend belasten“
, sagt Olaf Peter Poenisch, CEO von Santander Österreich .
Zwtl.: Krisen und steigende Kosten beeinflussen die Reiseplanung
Für 44 Prozent der Reisewilligen haben aktuelle wirtschaftliche
und internationale Krisen einen starken Einfluss auf die
Urlaubsplanung. Frauen zeigen sich dabei deutlich sensibler als
Männer: Während sich 54 Prozent der Frauen durch die aktuellen
Entwicklungen beeinflusst sehen, trifft dies nur auf 35 Prozent der
Männer zu.
Als wichtigste Einflussfaktoren nennen jene, die einen Urlaub
planen, internationale Konflikte und die Sicherheitslage (48 Prozent)
sowie hohe Preise für Unterkünfte und Reisen (47 Prozent). Dahinter
folgen hohe Energie- und Treibstoffpreise (36 Prozent) sowie die
persönliche finanzielle Situation (34 Prozent). Besonders stark
beschäftigen die Kosten für Unterkünfte und Reisen die 30- bis 50-
Jährigen – vermutlich auch deshalb, weil in dieser Altersgruppe viele
Familien mit Kindern vertreten sind: Für 62 Prozent sind sie ein
wesentlicher Faktor bei der Urlaubsplanung.
Zwtl.: Urlaub bleibt wichtig: Viele gönnen sich etwas, sparen aber
gezielt
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Reisekosten
bleibt der Sommerurlaub für viele ein wichtiger Bestandteil der
Lebensqualität. Mehr als ein Drittel der Urlaubswilligen (35 Prozent)
gibt an, sich im Urlaub bewusst etwas zu gönnen und dort nicht sparen
zu wollen.
Gleichzeitig achten viele Reisende stärker auf ihre Ausgaben.
Rund ein Drittel (32 Prozent) plant, vor Ort weniger Geld für
Restaurants, Ausflüge, Unterhaltung oder Shopping auszugeben. Dabei
zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern:
Während 41 Prozent der Frauen ihre Ausgaben im Urlaub reduzieren
möchten, gilt das nur für 24 Prozent der Männer.
Gespart wird jedoch zunehmend bereits bei der Buchung. 23 Prozent
möchten kürzer verreisen, 22 Prozent wollen Frühbucherangebote
nutzen, 15 Prozent setzen auf kurzfristige Schnäppchen und weitere 15
Prozent planen, auf günstigere Unterkünfte auszuweichen (
Mehrfachnennungen waren möglich). Damit zeigt sich ein Trend zu einer
preisbewussteren Urlaubsplanung.
Dieses Kostenbewusstsein spiegelt sich auch in externen
Erhebungen wider: Laut ÖAMTC-Reisemonitor ist das durchschnittliche
Budget für den Sommerurlaub heuer leicht auf 1.189 Euro pro Kopf
gesunken, im Vorjahr waren es noch 1.233 Euro.
Zwtl.: Deutlich mehr Menschen finanzieren den Urlaub aus Ersparnissen
Die wichtigste Finanzierungsquelle für den Sommerurlaub bleibt
das laufende Einkommen inklusive Urlaubsgeld. 81 Prozent der
Reisenden finanzieren ihre Urlaubsreisen auf diese Weise (
Mehrfachnennungen waren möglich).
Gleichzeitig greifen bereits 38 Prozent auf Ersparnisse zurück –
deutlich mehr als im Vorjahr, als dieser Wert noch bei 28 Prozent
lag. Andere Finanzierungsformen spielen dagegen kaum eine Rolle:
Lediglich ein Prozent der Befragten gibt an, den Urlaub über einen
Kredit oder eine Kontoüberziehung zu finanzieren.
Zwtl.: Santander-Finanzbarometer
Für das aktuelle Santander-Finanzbarometer wurden vom 21. bis 26.
Mai 2026 insgesamt 1.034 Österreicherinnen und Österreicher vom
Meinungsforschungsinstitut IFDD – Institut für Demoskopie und
Datenanalyse mittels Onlineinterviews (CAWI) befragt. Die maximale
statistische Schwankungsbreite beträgt ±3,0 Prozent.
PRESSEFOTOS
CEO Olaf Peter Poenisch : www.santanderconsumer.at/olaf-peter-
poenisch
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Zwtl.: Über Santander
Die Santander Consumer Bank GmbH ist Österreichs Spezialist für
Konsumentenkredite mit dem Ziel, Mobilität und Dinge des täglichen
Bedarfs für Menschen leistbar zu machen. Zum Produktportfolio gehören
Barkredite, Teilzahlungen, Debitkarten, Kfz-Kredite, Leasing und
Versicherungen. Im Sparbereich zählen Tages- und Festgeldkonten zum
Angebot. Santander ist in Österreich enger Partner des heimischen
Handels. Mit 3.000 Kooperationen aus dem Einzel- und Kfz-Handel ist
das Unternehmen der führende herstellerunabhängige Finanzierer von
Autos, Motorrädern und Konsumgütern. Santander beschäftigt in
Österreich über 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betreibt 29
Filialen sowie ein Kundenservice-Center. Per Ende Dezember 2025
betreut die Bank 397.000 Kundinnen und Kunden. Mit Sitz in Wien
operiert das Unternehmen mit einer österreichischen Banklizenz und
unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung.
Santander in Österreich ist Teil der 1857 gegründeten Banco
Santander mit Sitz in Spanien. Die Finanzgruppe ist gemessen an der
Marktkapitalisierung einer der größten Banken weltweit. Die
Aktivitäten der Gruppe sind in fünf globale Geschäftsbereiche
zusammengefasst: Retail & Commercial Banking, Openbank, Corporate &
Investment Banking, Wealth Management & Insurance und Payments (
PagoNxt, Karten). Per Ende Dezember 2025 betreibt die Gruppe über
7.100 Filialen, beschäftigt mehr als 198.000 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter und betreut 180 Millionen Kundinnen und Kunden.
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