Samariterbund macht die Last der Teuerung sichtbar

Wien (OTS) – Inflation ist keine abstrakte Zahl, die in
Wirtschaftsgutachten
auftaucht – sie ist tägliche Realität. Sie zeigt sich an der
Supermarktkassa und in der monatlichen Mietüberweisung. In der
stillen Frage, ob am Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig bleibt.

Gemeinsam mit Demner, Merlicek & Bergmann / DMB. und Media1
verwandelt der Samariterbund diese Belastung nun in eine sichtbare,
emotionale „Erfahrung“. Dafür wurde eigens ein dynamischer Webfont „
Inflatiography“ entwickelt. „Eine Schrift, die Daten fühlbar macht.
Eine Typografie, die zeigt, wie steigende Preise auf Menschen wirken
– dieser Gedanke bildet das kommunikative Herzstück der Kampagne. Wir
freuen uns, gemeinsam mit dem Samariterbund ein Projekt umzusetzen,
das die bittere Realität vieler Menschen sichtbar macht,“ erklärt
Sebastian Kaufmann, Excecutive Creative Director von DMB.

Zwtl.: Start der Kampagne am 20. Februar, dem Tag der sozialen
Gerechtigkeit

Am 20. Februar, dem Tag der Sozialen Gerechtigkeit, verändern
sich auf den Websites ausgewählter österreichischer Medien und
Kulturinstitutionen Headlines und Texte – abhängig von der regionalen
Mehrbelastung. Je höher die Belastung an einem Ort ist, desto
schwerer wird die Schrift lesbar. „Die Buchstaben verdichten sich,
ihre Konturen verschwimmen. Wörter werden zunehmend schwer lesbar –
so wie das Leben schwerer wird, wenn das Einkommen nicht mehr mit den
steigenden Kosten Schritt hält. Genau darauf macht die Kampagne ‚Je
schwerer zu leben, desto schwerer zu lesen‘ aufmerksam“, erklärt
Wolfgang Dihanits, stellvertretender Bundessekretär des
Samariterbundes.

Die teilnehmenden Medienunternehmen unterstützen die Aktion pro
Bono, um die Auswirkungen der Inflation für Website-Besucher:innen
unmittelbar erfahrbar zu machen.

Zwtl.: Datensätze bilden die Grundlage für das Tool

Die Grundlage bilden frei verfügbare Datensätze von Eurostat,
Statistik Austria und WKO. Regionale Haushaltsausgaben werden als
modellbasierte Näherung ins Verhältnis zum regionalen Netto-Median-
Einkommen gesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr wird daraus die
Mehrbelastung pro Region berechnet und mittels Standortabfrage
entsprechend ausgespielt. Das Ergebnis ist eine Schrift, die sich je
nach Aufenthaltsort der Nutzer:innen dynamisch verändert – und somit
die individuelle Lebensrealität sichtbar macht.

Zwtl.: Wenn Worte schwerer werden, dürfen wir nicht leichtfertig
wegsehen

Über eine Landingpage kann die Schrift gegen eine Spende genutzt
werden. Die Erlöse unterstützen Sozialeinrichtungen und Initiativen
des Samariterbundes und kommen genau dort an, wo die Last am größten
ist: bei Menschen, die trotz Arbeit kaum noch Schritt halten können,
bei Familien, die jeden Euro dreimal umdrehen müssen, bei
Pensionist:innen, die zwischen Heizen und Essen wählen.

Spenden sind auch direkt beim Samariterbund möglich:
samariterbund.net/spende-armutshilfe oder

Samariterbund

Kennwort: Armutshilfe
IBAN: AT04 1200 0513 8891 4144
BIC: BKAUATWW

Das Sujet schicken wir auf Anfrage gerne zu.

Hinweis für Redaktionen : Bitte SPERRFRIST bis heute 19. Februar
2026 24:00 Uhr beachten!

Anfragen zur Kampagne:

Demner, Merlicek & Bergmann / DMB.

Janina Schwarz, MA

Senior PR Manager

+43 1 588 46-469

[email protected]

dmb.at

Zwtl.: