Rund 210.000 Schülerinnen und Schüler und über 22.000 Lehrkräfte starten morgen in das neue Schuljahr

St. Pölten (OTS) – Morgen beginnt für rund 210.000 Schülerinnen und
Schüler sowie 15.040
Pädagoginnen und Pädagogen in NÖ Mittelschulen, rund 4.000 AHS –
Pädagoginnen und Pädagogen und rund 3.600 Pädagoginnen und Pädagogen,
die in einer BMHS unterrichten, das neue Schuljahr. „Ich freue mich,
dass es uns in Niederösterreich auch heuer wieder gelungen ist, den
Stundenbedarf mit Lehrpersonal zu decken und wir sämtliche Stunden,
die erforderlich sind, auch halten können. Danke an die Pädagoginnen
und Pädagogen in ganz Niederösterreich, die gemeinsam mit uns an der
besten Zukunft für unsere Kinder arbeiten. Gleichzeitig wünsche ich
allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern
einen guten und erfolgreichen Start ins neue Schuljahr“, so
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Inhaltliche Schwerpunkte im neuen Schuljahr sind die
Digitalisierung, die kompetente Nutzung von Smartphones und der
Gewaltschutz an Schulen. „Gewaltschutz und Sicherheit sind an den NÖ
Schulen ein zentrales Thema. Schulen müssen laufend vorbereitet und
begleitet werden, wenn es darum geht, ein möglichst sicheres Umfeld
zu schaffen“, sagt Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister,
die im achtsamen Umgang und einem respektvollen Miteinander die
Grundlagen für ein gutes Schulklima sieht. Eine Thematik, mit welcher
die Schulen immer häufiger konfrontiert werden, ist die psychische
Belastung von Kindern und Jugendlichen, auch ausgelöst durch
Ereignisse wie in Graz. Diese kann unterschiedliche Ursachen haben
und sich ebenso auf unterschiedlichste Weise äußern. All diesen
Entwicklungen gemein ist, dass sie auch im Schulalltag spürbar sein
können, dadurch das Klassenklima belasten und die Pädagoginnen und
Pädagogen vor schwierige Herausforderungen stellen. „Wir haben es uns
zur Aufgabe gemacht in einer Kooperation mit der Bildungsdirektion NÖ
und dem NÖ Jugendrotkreuz unter dem Motto ,Gemeinsam lösen wir’s´ auf
dieses Thema aufmerksam zu machen“, so Teschl-Hofmeister.

Mit Foldern, die in ausreichender Anzahl für alle Schülerinnen
und Schüler an die Schulen übermittelt werden, will das Land NÖ auch
den Eltern einige Tipps zum Umgang mit solchen Situationen geben und
auf die wichtigsten Hilfsangebote in diesem Bereich aufmerksam
machen. Zudem werden im kommenden Schuljahr Ausbildungskurse für
Pädagoginnen und Pädagogen im Bereich Erste-Hilfe + Psychische Erste
Hilfe sowie Workshops für Schülerinnen und Schüler im Bereich
Psychische Erste Hilfe angeboten.