Wien (OTS) – Nach dem erfolgreichen Auftakt 2026 geht der RIG
AudioVation Day am
26. Jänner 2027 in der Raiffeisen Arena Linz in die zweite Runde –
und setzt noch einen drauf. Führende Köpfe der Radio- und
Audiobranche aus Österreich, Deutschland und der Schweiz treffen auf
Technologie, neue Geschäftsmodelle und die Frage, die derzeit wohl
alle Medienunternehmen beschäftigt: Wie wird aus Innovation echte
Zukunftsfähigkeit?
Denn die Experimentierphase ist vorbei. Künstliche Intelligenz
verändert längst nicht mehr nur einzelne Produktionsschritte, sondern
ganze Organisationen. Plattformen, Aggregatoren, Connected Cars und
AI Assistants entscheiden zunehmend darüber, welche Audioangebote
gefunden werden. Daten und Programmatic verändern Vermarktung und
Wertschöpfung. Gleichzeitig werden Vertrauen, Glaubwürdigkeit und
starke Medienmarken in einer Welt voller synthetischer Inhalte
wichtiger denn je.
Der RIG AudioVation Day 2027 bringt diese Entwicklungen auf eine
Bühne – und die Menschen zusammen, die sie gestalten.
Unterstützt wird der AudioVation Day erneut von den führenden
Privatradio-Verbänden aus dem deutschsprachigen Raum: VBRA und VBL
aus Bayern, VPRA aus Baden-Württemberg, VSP aus der Schweiz und VÖP
aus Österreich. Auch eine Vielzahl an weiteren Partnern, u.a. der
Radioplayer Österreich, die Big Blue Marble und viele Tech Partner.
Damit wird Linz für einen Tag erneut zum Treffpunkt der
Audioindustrie im D-A-CH-Raum.
Zwtl.: Von Zukunft reden? Zukunft machen.
Einer der Höhepunkte 2027 ist die Keynote des Zukunftsforschers
und Strategieberaters Johannes Kleske . Unter dem Titel „Zukünfte von
Audio gestalten“ richtet er den Blick bewusst über den nächsten
Technologiesprung hinaus: Welche Zukunft wollen Medienunternehmen
eigentlich gestalten – und welche Entscheidungen müssen sie dafür
heute treffen?
Das Programm bringt internationale Experten, Radiomacher,
Technologieunternehmen, Vermarkter, Plattformen und Entscheider
zusammen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
– Wenn KI zum Kollegen wird – wie sich Radioorganisationen neu
erfinden müssen
– Find me if you can – wie Audio in Plattform- und KI-Welten sichtbar
bleibt
– Programmatic Audio – zwischen technologischem Versprechen,
Transparenz und echtem Business
– Vertrauen als Währung – Medienmarken, Glaubwürdigkeit und
Orientierung in Zeiten von Deepfakes, Bots und KI-Content
– sowie ein hochkarätig besetzter Strategiegipfel zur Zukunft des
privaten Radios : Welche Rahmenbedingungen braucht die Branche? Wo
braucht es mehr Kooperation – und wo mehr Mut?
„2026 haben wir beim ersten AudioVation Day gemeinsam sehr viel
über neue Technologien, KI, Daten und Plattformen diskutiert. 2027
wollen wir einen Schritt weitergehen. Die entscheidende Frage ist
nicht mehr, ob diese Veränderungen kommen – sie sind längst da. Jetzt
geht es darum, wie wir sie skalieren, monetarisieren und in unseren
Unternehmen verankern. Und vor allem darum, wie Radio und Audio dabei
relevant, sichtbar und wirtschaftlich stark bleiben. Genau dafür
wollen wir in Linz die richtigen Menschen an einen Tisch und auf eine
Bühne bringen“, so Mag. Andrea Heidrich, RIG Radio Innovations GmbH.
Der AudioVation Day versteht sich dabei bewusst nicht als
klassische Konferenz, bei der über Zukunft gesprochen wird. Er soll
ein Arbeitstag für die Zukunft von Audio sein: mit kontroversen
Diskussionen, konkreten Erfahrungen, neuen Perspektiven und
Begegnungen, aus denen Kooperationen und Projekte entstehen können.
Denn eines hat die erste Ausgabe gezeigt: Die Herausforderungen der
Branche machen nicht an Landesgrenzen halt. Die Antworten darauf
sollten es auch nicht.
Informationen & Anmeldung: www.audiovation.at