Amstetten (OTS) – – Verkäufe: 6.400 Einfamilienhäuser sind um +1.347
mehr als im ersten
Halbjahr 2025
– Die Menge liegt um +31,7 % über dem Zehnjahresdurchschnitt der
ersten Halbjahre.
– Gesamttransaktionswert: mit 2,57 Mrd. Euro um +579 Mio. Euro mehr
als 2025.
– Typischer Hauspreis: 349.536 Euro bedeuten +3,7 % zu 2025, aber
weniger als 2023.
– Alle Bundesländer verzeichnen mehr Verkäufe als im Vorjahr; fünf
neue Höchststände.
– Bundesländerpreise: sieben im Plus, Wien und Kärnten im Minus.
Tirol überholt Wien.
– Landeshauptstädte im Einfamilienhäuser-Preisranking: Salzburg,
Bregenz vor Wien, dahinter Linz, Graz, Klagenfurt, St. Pölten
unmittelbar vor Eisenstadt.
Gliederung des Gesamtberichts: Österreich, Bundesländerübersicht,
Bundesländer einzeln mit Bezirken und Methodik. Grafiken und Fotos
unter www.remax.at/presse/presseaussendungen Datenverwendung nur mit
Quellenangabe: REMAX Austria / IMMOunited
Der österreichische Einfamilienhausmarkt hat mit 6.400
Einfamilienhäusern im ersten Halbjahr 2026 einen neuen Verkaufsrekord
erreicht. Das sind um +26,7 % mehr Verbücherungen als im
Vorjahresvergleich. Innerhalb von zwei Jahren erhöhte sich die Menge
vom Tiefststand mit 3.840 um +2.560 Stück beziehungsweise +66,7 % auf
eine neue Rekordmenge seit Beginn des REMAX-ImmoSpiegels im Jahr
2009. Der Zehnjahresdurchschnitt für ein erstes Halbjahr betrug 4.860
Verkäufe – 2026 liegt er um +31,7 % darüber. Die bisherige
Höchstmarke aus 2018 mit 5.919 Verbücherungen wurde 2026 um +481
Stück übertroffen.
Transaktionswert überspringt erstmals 2,0- und 2,5-Mrd.-Euro-
Marke – Auch der Gesamtwert der gehandelten Einfamilienhäuser
erreicht mit
2,57 Mrd. Euro einen neuen Höchststand und +29,0 % zu 2025.
Typischer Hauspreis knapp unter dem bisherigen Höchstwert – Der
typische Preis eines österreichischen Einfamilienhauses liegt im
ersten Halbjahr 2026 bei 349.536 Euro. Dies sind um +12.484 Euro mehr
als 2025 und um -937 Euro weniger als im ersten Halbjahr 2023.
Unteres und oberes Preisviertel steigen stärker – Das günstigste
Viertel aller verbücherten Einfamilienhäuser kostete höchstens
190.375 Euro (+5,8 %). Das teuerste Viertel begann bei 485.000 Euro (
+4,3 %). „ Der Einfamilienhausmarkt bietet mit steigenden
Verkaufszahlen und einer vergleichsweise moderat steigenden
Preisentwicklung gute Voraussetzungen für Käufer und Verkäufer. Viele
Interessenten erkennen, dass ein Neubau für sie finanziell kaum oder
nicht leistbar ist, und orientieren sich deshalb verstärkt am
Bestand. Sanierungsbedürftige Häuser können damit eine realistische
Chance auf dem Weg ins Eigenheim eröffnen“ , erklärt Bernhard
Reikersdorfer, MBA, Managing Director REMAX Austria.
Wenig Neubau zeigt Wirkung – Die Baubewilligungen für Ein- und
Zweifamilienhäuser sanken im gesamten Jahr 2025 auf 31.979 Stück. Das
ist laut Statistik Austria der Tiefpunkt seit 2010 und nur die Hälfte
der Jahre 2017 bis 2021. „ Wenn Baugrundstücke knapper und teurer
werden, die Baukosten für Material und Personal deutlich steigen und
Finanzierungen nicht mehr so günstig sind wie in den Boomjahren,
gewinnt der Bestandsmarkt zunehmend an Bedeutung. Für immer mehr
Einfamilienhausinteressenten wird es immer attraktiver, eine
bestehende Immobilie zu kaufen, schrittweise zu sanieren und
möglichst bald einzuziehen. Der Weg ins Eigenheim führt damit immer
häufiger über den Bestand statt über den Neubau“, so Reikersdorfer
weiter. „Auch der Generationenwechsel bringt Bewegung in den
Einfamilienhausmarkt. Viele Babyboomer, die selbst bereits gut mit
Wohnraum versorgt sind, erben Häuser, die sie weder selbst nutzen
noch für ihre Nachkommen brauchen. Diese Immobilien kommen zunehmend
auf den Markt und eröffnen neuen Käuferschichten Chancen auf ein
Eigenheim. Gleichzeitig ermöglicht der Verkauf geerbter Häuser häufig
der nächsten Generation den Schritt von der Miete ins Eigentum – etwa
in Form einer Eigentumswohnung für die Kinder in der Stadt. Umgekehrt
zieht es aber auch viele junge Familien ins Umland, wo sie mehr Platz
und ein familienfreundliches Umfeld vorfinden. Homeoffice und E-
Mobilität machen dabei die tägliche Nähe zum Arbeitsplatz für viele
weniger entscheidend“ , sagt Reikersdorfer abschließend.
Zwtl.: BUNDESLÄNDERÜBERSICHT – Alle neun bei den Verkaufszahlen im
Plus
Die Verkaufszahlen stiegen in allen neun Bundesländern, besonders
bei den Top drei: Die Steiermark steigerte sich um +343 auf 1.302
Verkäufe, Niederösterreich um +342 auf 1.988 und Oberösterreich um +
292 auf 1.122. Niederösterreich bleibt mit 31,1 % aller verbücherten
Einfamilienhäuser mit Abstand der größte Markt. Prozentuell legte
Vorarlberg mit +53,3 % am stärksten zu. Bei der Verkaufsmenge
erreichten die Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich, Kärnten
und das Burgenland jeweils ihr bisher bestes Ergebnis im ersten
Halbjahr seit 2009, dem Beginn des REMAX-ImmoSpiegels. Sämtliche
Bundesländer liegen auch über dem Durchschnitt ihrer jeweils zehn
vorangegangenen ersten Halbjahre.
Umsatz: Niederösterreich vor Oberösterreich und Steiermark
Beim Transaktionswert führt Niederösterreich mit 631 Mio. Euro vor
Oberösterreich mit 427 Mio. Euro und der Steiermark mit 410 Mio.
Euro. Zusammen kommen diese drei auf rund 57,0 % des Bundesumsatzes.
In acht Bundesländern liegt der Transaktionswert über allen bisher
erfassten ersten Halbjahren; nur Tirol hatte schon 2021 und 2022
höhere Werte.
– Tirol wird teuerstes Bundesland – Burgenland bleibt günstigstes
– Nur mehr drei Häuser im Osten für eines im Westen
– Unteres Preisviertel in Vorarlberg reicht bereits in die Bundes-Top
-25 %
– Bezirke: 1x Kitzbühel = 10x Waldviertel
– Landeshauptstädte: Salzburg vor Wien und Linz.
Statistik: Für bundesweite Bezirkspreisvergleiche werden
ausschließlich Regionen mit mindestens 20 im ersten Halbjahr
verbücherten Verkäufen berücksichtigt. Alle historischen Rang- und
Rekordaussagen dieser Aussendung beziehen sich ausschließlich auf
erste Halbjahre seit 2009.
Zwtl.: REMAX-Markterfolg: jedes fünfte Einfamilienhaus
„Zusätzlich zu den österreichweit vollständigen Statistikdaten
aus dem Grundbuch (keine Stichprobe, sondern Vollerhebung), die wir
von IMMOunited zur Analyse beziehen, haben wir als REMAX-Netzwerk
eine einzigartige Expertise bei Einfamilienhäusern. 2025 haben wir
bereits jedes sechste Einfamilienhaus, das in Österreich für neue
Eigentümer verbüchert worden ist, auf dem Weg zum Kauf erfolgreich
begleiten dürfen“ , erläutert Reikersdorfer.
Zahlen über Menge, Wert, typischer Preis und Zehnjahresvergleich
auf Bezirksbasis sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter
www.remax.at/presse/presseaussendungen
Zwtl.: BUNDESLÄNDER
Zwtl.: NIEDERÖSTERREICH – Hausverkäufe: Rekord mit knapp 2.000
Transaktionen
Zum heurigen Halbjahr ergeben +20,8 % die höchste Anzahl an
Hauskäufen in Niederösterreich seit Beginn der REMAX-Analyse 2009,
insgesamt 1.988 Einfamilienhäuser. Das ist exakt dieselbe
Verkaufsmenge wie jene der Bundesländer Kärnten, Burgenland, Tirol,
Salzburg, Wien und Vorarlberg zusammengenommen und +39,0 % über dem
Zehnjahresmittel. Der Gesamtumsatz lag 2026 nach einem Anstieg von +
25,7 % bei 631 Mio. Euro.
Beim typischen Einfamilienhauspreis geht es langsam nach oben:
2026 sind es 290.842 Euro, ein Anstieg um +6,1 % zu 2025 und ein
Spitzenpreis in der Niederösterreich-Historie.
Ein Viertel aller Einfamilienhäuser wurde um weniger als 160.000
Euro (+6,7 %) gehandelt. Der Mindestpreis für das Top 25 %-Viertel
ist um
+5,3 % ebenfalls auf 400.000 Euro gestiegen.
– Fünf Einfamilienhäuser in Waidhofen/Thaya oder eines in Mödling
– Bezirksmengen: Gänserndorf führt, fast alle Bezirke über dem
Zehnjahresschnitt
– Sechsmal zwischen +19 % und +40 % und zweimal Rückgang
– Neun neue Rekordmengen
– Sechs Bezirke billiger, 15 teurer
– Sechs Bezirke zwischen 200.000 und 300.000 Euro
– Sieben Bezirke unter 200.000 Euro
– Im Weinviertel die günstigsten und rund um Wien die teuersten
Zwtl.: STEIERMARK – Vierstellige Verkaufsmenge nach sieben Jahren
Pause
In den ersten sechs Monaten 2026 ist der Steiermark erstmals nach
2018 erneut eine vierstellige Verkaufsmenge an Einfamilienhäusern
gelungen. 1.302 Verkäufe sind so viele wie noch nie seit Beginn des
REMAX-ImmoSpiegels 2009, gegenüber dem Halbjahr 2025 eine Steigerung
um +35,8 % und um +39,2 % mehr als im steirischen Durchschnitt der
Halbjahre 2016 bis 2025. Auf den Rekordumsatz von 2025 setzte die
Steiermark noch einmal +39,1 % drauf, auf 410 Mio. Euro. Der typische
Preis hält sich dagegen mit +2,5 % recht stabil und ergibt 288.831
Euro. Im unteren Preisviertel ist der Maximalpreis um +6,0 % auf
177.029 Euro gestiegen, im oberen Preisviertel der Mindestpreis auf
390.000 Euro
(+2,0 %).
– Bezirksmengen: Alle Bezirke übertreffen ihren Zehnjahresschnitt
– Die meisten Verkäufe in Graz-Umgebung
– Bezirkspreise: Graz wieder unter einer halben Million Euro
– Acht Bezirke zwischen 200.000 und 300.000 Euro
OBERÖSTERREICH – Verkäufe und Umsatz in neuen Höhen
2026 wuchs der oberösterreichische Einfamilienhausmarkt um +35,2 %
auf 1.122 Vertragsabschlüsse. Das Ergebnis ist seit 2018 erstmals
wieder vierstellig, ein neuer Rekord und +31,4 % über dem
Zehnjahresdurchschnitt. Beim Umsatz knackte Oberösterreich 2026 die
400 Mio. Euro-Marke: +37,6 % auf 427 Mio. Euro. 357.852 Euro zahlten
die Käufer im Mittel (+3,6 %) für ein Einfamilienhaus. Getrieben wird
der Preisanstieg durch das obere Preissegment, wo der Mindestpreis um
+7,1 % auf 470.000 Euro geklettert ist. Die Obergrenze beim unteren
Preisviertel bleib mit 230.000 Euro unverändert.
– Bezirksmengen: von +3,2 % bis +91,4 %
– Linz wieder teurer, in Wels erstmals über 400.000 Euro
– Preisrückgänge in sieben Bezirken und fünfmal neue Preisspitzen
Zwtl.: KÄRNTEN – Einfamilienhausverkäufe und Umsatz hoch wie nie
576 Einfamilienhausverbücherungen im Halbjahr 2026 sind um +28,9
% mehr als 2025 und die höchste Stückzahl seit Beginn der REMAX-
Analyse 2009. Der Transaktionswert steigt auf 194 Mio. Euro (+23,7 %)
, ein neuer Umsatzrekord im südlichsten Bundesland. Der
durchschnittliche Einfamilienhauspreis bleibt in Kärnten stabil,
nämlich 312.120 Euro, also um -0,7 % weniger als im Halbjahr 2025. Im
günstigsten wie im teuersten Preissegment stellten die REMAX-Experten
leichte Preissteigerungen von jeweils +2,0 % fest: Im unteren
Preisviertel stieg die Obergrenze auf maximal 193.750 Euro, im oberen
Preisviertel die Untergrenze auf mindestens 430.000 Euro an.
– Bezirksmengen: Villach und Spittal dreistellig
– Bezirkspreise: Villach und Wolfsberg mit neuen Preisspitzen
Zwtl.: BURGENLAND – Höchste Verkaufsmenge bisher, erstmals
dreistelliger Mio.-Umsatz
Von Jänner bis Ende Juni 2026 wurden im Burgenland 427
Einfamilienhausverkäufe (+15,7 %) verzeichnet – so viele wie bisher
noch nie. Iim Vergleich zum Durchschnitt der letzten zehn Jahre sind
es sogar +30,8 %. Das Burgenland feierte im heurigen ersten Halbjahr
einen neuen pannonischen Umsatzrekord mit 106 Mio. Euro. Gegenüber
dem Vorjahr (mit dem bisherigen Spitzenwert) ist dies eine Steigerung
um +33,1 %.
Käufer zahlten 2026 im ersten Halbjahr 225.557 Euro, also um +
13,6 % mehr als im Vorjahr. Bundesweit ist es prozentual der höchste,
nominal der zweithöchste Preisanstieg. Der Preisanstieg kommt vor
allem aus dem unteren Preissegment, wo jedes vierte Einfamilienhaus
weniger als 130.000 Euro kostete (+18,2 %). Im oberen Preissegment
stieg der Mindestpreis um +13,4 % auf 317.500 Euro.
– Bezirksmengen: zweimal Höchststände
– Bezirkspreise: Über 300.000 Euro in Eisenstadt, über 200.000 Euro
in Jennersdorf
Zwtl.: TIROL – Verkäufe und Umsatz steigend
293 Einfamilienhäuser wurden im ersten Halbjahr 2026 in Tirol ins
Grundbuch eingetragen, +26,3 % mehr als im Halbjahr 2025 und +8,3 %
mehr als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre, aber noch -17,5 %
weniger als 2018. Der Gesamttransaktionswert erhöhte um +29,1 % auf
264 Mio. Euro, der dritthöchste Wert nach 2022 und 2021.
Ein typisches Einfamilienhaus kostete nämlich in Tirol im
Durchschnitt 729.912 Euro, um +10.635 Euro mehr als in Wien und um +
3,1 % mehr als im Halbjahr 2025, doch immer noch -14,7 % weniger als
2023. Im günstigsten Preisviertel lag der Maximalpreis bei höchstens
450.000 Euro (+9,8 %), im oberen Preisviertel waren Käufer erst ab
mindestens 923.000 Euro mit dabei (+7,8 %).
– Bezirksmengen im Zehnjahresmittel: fünfmal Plus, viermal Minus
– Spürbare Preissenkung in Kitzbühel
Zwtl.: SALZBURG – Verkaufsmengen überdurchschnittlich, höchster
Umsatz
2026 stieg die Verkaufsmenge mit +9,7 % etwas abgeschwächter als
zuletzt auf insgesamt 259 Einfamilienhauskäufe, womit Salzburg um +
14,7 % über seinem Zehnjahresmittel (226) liegt. Das Umsatzwachstum
kommt mit +14,6 % auf eine neue Rekord-Transaktionssumme von
186 Mio. Euro. Der typische Preis je Einfamilienhaus ist im ersten
Halbjahr 2026 moderat um +1,7 % auf 638.013 Euro gestiegen. Im
unteren Preissegment stieg die Obergrenze minimal um +0,3 % auf
405.825 Euro an, im Top 25 %-Segment senkte sich der Einstiegspreis
um -0,8 % auf 800.000 Euro.
– Bezirksmengen im Zehnjahresschnitt: Außer dem Lungau alle im Plus
– In drei Bezirken günstigere Einfamilienhauspreise
– Das obere Preisviertel beginnt in der Stadt Salzburg ab 1,24
Millionen Euro
Zwtl.: WIEN – Umsatzrekord
Im Halbjahr 2026 konnte der Wiener Einfamilienhausmarkt seine
Verkaufsmenge um +13,6 % von 199 auf 226 Einheiten anheben, die
höchste Anzahl seit 2012. Der Durchschnitt der Halbjahre 2016 bis
2025 liegt bei 176 Verkäufen, das Ergebnis aus 2026 liegt demnach um
+28,2 % darüber. Im bundesweiten Mengenranking hält sich Wien
weiterhin auf Rang acht vor Vorarlberg. Der Umsatz sprang im heurigen
ersten Halbjahr um +5,2 % auf 208 Mio. Euro, ein neues Allzeithoch.
Nach vier Jahren an der Preisspitze tauscht Wien mit Tirol die Ränge
und landet auf Rang zwei, weil in Wien die Preise im Mittel um -7,6 %
auf durchschnittliche 719.277 Euro gefallen sind. Das günstigste
Viertel aller verbücherten Wiener Einfamilienhäuser im ersten
Halbjahr 2026 kostete weniger als 460.000 Euro, das teuerste Viertel
dagegen 847.675 Euro und mehr.
– Einfamilienhauspreis: Wien von Tirol überholt
– Donaustadt bleibt Mengensieger
Zwtl.: VORARLBERG – Starkes Lebenszeichen am Einfamilienhausmarkt
Zum Halbjahr 2026 wurden in Vorarlberg 207 Häuser verkauft, das
sind um +53,3 % mehr als im ersten Halbjahr 2025 und um +21,5 % mehr
als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. In keinem anderen
Bundesland ist das prozentuale Wachstum im Vorjahresvergleich größer.
Auch der Transaktionswert geht steil nach oben: +69,0 % ergibt 149
Mio. Euro, um +31,9 % mehr als im Rekordjahr 2022. Der
durchschnittliche Einfamilienhauspreis in der ersten Jahreshälfte
stieg 2026 wieder um +7,3 % auf 662.733 Euro. Der Maximalpreis für
das untere Preisviertel ist um +15,0 % auf 517.500 Euro gestiegen und
ist der höchste in Österreich. Im Top 25 %-Segment liegt der
Mindestpreis in Vorarlberg bei
791.700 Euro (+5,6 %). Hier findet sich das Ländle auf Rang vier
wieder hinter Tirol, Wien und Salzburg, aber um +321.700 Euro vor
Oberösterreich.
– Bezirksmenge: drei Bezirke über dem Zehnjahresschnitt
– Günstiger nur in Feldkirch – Bregenz wieder über 700.000 Euro
Zwtl.: DATENSICHERHEIT zählt für den Marktführer
Der REMAX-ImmoSpiegel und weitere Analysen von REMAX Austria,
Österreichs klarer Nummer 1 in der Immobilienvermittlung, basieren
auf der Gesamtauswertung aller Immobilien-Kaufverträge, die im
amtlichen Grundbuch verbüchert und von IMMOunited, den Experten für
Immobiliendaten, ausgelesen und als Kaufvertragssammlung
veröffentlicht wurden. „Wir verlassen uns bei unseren Marktanalysen
und Marktwerteinschätzungen ausschließlich auf Gesamtauswertungen und
nicht auf Stichproben und verwenden nur die Preise tatsächlicher
Verkäufe und nicht Möchtegern-Angebotspreise im Web, von denen
niemand weiß, zu welchem Preis die Objekte gekauft, ja, ob sie
überhaupt gekauft wurden“ , versichert Mag. Anton Nenning, REMAX
Austria Head of Research.
„Wir erheben Transaktionsdaten aus dem österreichischen Grundbuch
und ergänzen diese z. B. um historisch erfasste Nutzwertgutachten,
Flächenwidmungs- und Gebäudeinformationen aus dem
Grundstücksverzeichnis sowie Daten aus Immobilieninseraten. So
entstehen vollständige Transaktionsdatensätze, die für einen
transparenten Immobilienmarkt sorgen und für unsere
Partnerunternehmen eine wertvolle Entscheidungsgrundlage darstellen“
, sagt Mag. Roland Schmid, Gründer und Eigentümer der IMMOunited
GmbH.
Den Gesamttext inkl. Zahlen über Menge, Wert, typischer Preis und
Zehnjahresvergleich auf Bezirksbasis sowie Grafiken und Fotos finden
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