Rankscale führt Ads-Analytics für die KI-Suche ein

Wien, Österreich (OTS) – ChatGPT Ads werden auf 31 europäische Märkte
ausgeweitet, darunter
Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Österreich.

Für Werbetreibende entsteht damit ein neuer Kanal – und
gleichzeitig die Herausforderung zu verstehen, wann, wo und in
welchem Kontext Anzeigen innerhalb von ChatGPT ausgespielt werden.

Genau hier setzt Rankscale an.

Die österreichische AI-Visibility-Plattform ermöglicht
Unternehmen, nicht nur ihre organische Sichtbarkeit in KI-Systemen zu
messen, sondern auch die Ausspielung von ChatGPT Ads systematisch zu
analysieren.

Marken können damit nachvollziehen, in welchem Kontext ihre
eigenen Anzeigen und die ihrer Wettbewerber ausgespielt werden und
bei welchen relevanten Prompts sie sichtbar sind.

„Mit ChatGPT Ads entsteht ein völlig neuer Wettbewerb um
Sichtbarkeit innerhalb von KI-Konversationen“, sagt Patrick Schmid,
Co-Founder von Rankscale .

„Für Unternehmen reicht es nicht zu wissen, dass sie Anzeigen
schalten können. Sie müssen verstehen, bei welchen Nutzerabsichten
ihre eigenen Ads und die ihrer Wettbewerber tatsächlich sichtbar
werden.“

Anders als klassische Suchmaschinenwerbung basiert ChatGPT Ads
nicht auf Exact-Match-Keywords.

Das System berücksichtigt unter anderem die Absicht und den
Kontext einer Konversation sowie Informationen aus Landingpages,
Anzeigen und sogenannten „Context Hints“.

Dadurch verschiebt sich auch die Analyse von Kampagnen.

Statt ausschließlich Keywords und Anzeigenpositionen zu
beobachten, müssen Unternehmen verstehen, welche Prompts, Themen und
Intentionen eine Anzeigenausspielung auslösen und welche Marken dabei
den sichtbaren Platz erhalten.

Rankscale überträgt dafür seine bestehende Technologie zur
Analyse von AI Visibility auf den neuen Werbekanal.

Unternehmen erhalten dadurch Einblick in ihre bezahlte und
organische Präsenz innerhalb relevanter KI-Konversationen und können
diese mit Wettbewerbern vergleichen.

Besonders beim europäischen Rollout gewinnt diese Transparenz an
Bedeutung, da personalisierte Werbung im EWR und in der Schweiz
zunächst nicht verfügbar ist und der aktuelle Konversationskontext
dadurch stärker ins Gewicht fällt.

„Die entscheidende Frage lautet künftig nicht mehr nur: Für
welche Keywords sind wir sichtbar?“, sagt Schmid.

„Unternehmen müssen wissen, bei welchen Fragen und Kaufabsichten
eine KI ihre Marke oder ihre Werbung als relevant einstuft und wann
stattdessen ein Wettbewerber erscheint. “

Mit der Analyse von ChatGPT Ads erweitert Rankscale AI damit den
bisherigen Fokus auf organische AI Visibility um die neue Ebene
bezahlter Sichtbarkeit.

Für Marketingteams entsteht so eine Möglichkeit, den Wettbewerb
um Sichtbarkeit in ChatGPT erstmals systematisch zu beobachten, zu
vergleichen und daraus Optimierungspotenziale abzuleiten.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at