Poljak (SPÖ): „Neues Jugendticket macht Öffi-Nutzung einfacher und fairer“

Wien (OTS) – „Wir in Wien machen Mobilität für junge Menschen
einfacher, fairer
und klimafreundlicher. Mit dem neuen Jugendticket müssen Studierende,
Lehrlinge und alle unter 26 Jahren künftig nicht mehr vier
unterschiedliche Fahrscheine pro Jahr kaufen. Besonders für Lehrlinge
ist das ein großer Fortschritt. Ab sofort gilt: egal ob jemand Master
studiert oder Meister wird – alle jungen Wiener*innen sind
gleichgestellt. Das ist ein lang ersehnter Schritt, der den Alltag
junger Menschen spürbar erleichtert.“

Die Öffis sind das Rückgrat der Mobilität in Wien. Täglich
bringen Bim, Bus und U-Bahn rund 2,4 Millionen Menschen sicher,
klimafreundlich und zuverlässig ans Ziel. In den vergangenen Jahren
hat Wien massiv in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investiert:

– 36 neue Linien , darunter U-Bahn-Verlängerungen wie U2 Aspern (2013
) und U1 Oberlaa (2017) .

– 190 zusätzliche Linienkilometer sorgen für eine noch bessere
Vernetzung der Stadt.

– Straßenbahnlinien wie die Linie 26 mit insgesamt 10 neuen
Stationen, die Linien 11, 71 und O sowie zahlreiche Verbesserungen im
Busbetrieb steigern die Leistungsfähigkeit deutlich.

– Mit dem 1. September hat die neue Straßenbahnlinie 12 den Betrieb
aufgenommen.

– In Kürze folgt die Linie 27 , im Herbst 2026 kommt die neue
Straßenbahnlinie 18 .

„Dieser Ausbau zeigt: Wien investiert kontinuierlich in Mobilität
auf höchstem Niveau“, betont Poljak und ergänzt: „Die neue
Tarifstruktur ist fair und moderat. Die Jahreskarte für Jugendliche
kostet künftig 300 Euro pro Jahr – das entspricht rund 0,82 Euro pro
Tag für unbegrenzte Fahrten im gesamten Netz. Damit sichern wir die
Qualität unseres umfangreichen Öffi-Angebots und machen Wien noch
lebenswerter.“

Neben dem Jugendticket profitieren auch Menschen mit
Behinderungen und Personen über 65 Jahren von der neuen ermäßigten
Jahreskarte. Poljak abschließend: „Dieses Angebot zeigt, dass wir in
Wien nicht nur an die Gegenwart denken, sondern langfristig an eine
Stadt, in der Mobilität für alle funktioniert – solidarisch,
nachhaltig und gerecht.“ (schluss) sh